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Trennung und Gefühle

Zum 02. Advent eine exklusive Leseprobe für Sie

Der zweite Advent läutet die besinnliche Weihnachtszeit ein, aber Ihnen ist gar nicht nach fröhlichen Weihnachten zumute, weil sie mit sich ringen, ob Sie an Ihrer Partnerschaft festhalten oder sich trennen sollen?

Trennung.de möchte Sie bei der wichtigen Entscheidung "Bleiben oder trennen?" unterstützen und stellt Ihnen einen weiteren Auszug des Ratgebers zur Seite.

"(...) Bevor der Gedanke an eine Trennung Gestalt annimmt, durchläuft er eine lange Phase des Wachsens. Ausgelöst oder bestärkt wird er vielleicht durch die Untreue des Partners, dramatische Veränderungen am Arbeitsplatz mit der damit einhergehenden psychischen Änderung an einem selbst, sexuelle Probleme, häusliche Veränderungen durch Krankheiten bei Familienmitgliedern, Kinderlosigkeit oder die Geburt eines ungewollten Kindes.

Die Gründe, die einen mit dem Lebenspartner zusammenführten, schwinden, werden immer seltener wahrgenommen und verblassen bald ganz. Positive Gefühle wie Liebe, Zuneigung, Vertrauen und Achtung gehen dahin, und die Ehegatten sehen ihre Beziehung zunehmend in einem schlechten Licht. Sie beginnen, ihre Ehe mit den Beziehungen anderer Paare und mit der eigenen Erwartung an ihre Ehe zu vergleichen.

Zum Vergleich mit anderen Ehen gehört die selektive Wahrnehmung: In der eigenen Ehe wird in der Hauptsache das Negative und bei den anderen Ehen das Positive gesehen. Beim Vergleich mit den eigenen Erwartungen an die Ehe wirkt zusätzlich trennend, wenn die Auffassungen der Partner von Normen, Entfaltungsmöglichkeiten und Werten bei der Heirat sehr unter­schiedlich waren und infolgedessen Vorstel­lungen von einer guten Ehe und vom geschlechtsspezifischen Rollenverständnis sehr un­terschied­lich sind.

Immer öfter sieht man den Partner und die eigene Ehe mit anderen Augen. Die Enttäuschung nimmt zu, man wird nüchterner und abgeklärter. Die Frage »Bin ich mit dem richtigen Partner verheiratet?« schleicht sich ins Bewusstsein. In dieser Phase nimmt die Zahl der ungelösten Konflikte weiter zu, entweder durch Vermeidung – man spricht nicht mehr miteinander –, oder man streitet. Aber die Kompro­missbereitschaft nimmt rapide ab. Stattdessen sind die vorherrschenden Gefühle inzwischen Unzufriedenheit, Ärger, Enttäuschung, Resignation.

 

Weil die Einsamkeit jetzt besonders groß ist, liegt es nahe, sich Hilfe zu suchen. Das kann ein Gespräch mit einem guten Freund/Freundin sein oder mit einem Angehörigen. Nahe läge es auch, das Gespräch mit dem Partner zu suchen, jedoch ist die Kommunikationsstörung meistens der wesentlichste Teil des Problems (...)"

Sie möchten weitere Infos? Viele weitere Tipps und Entscheidungshilfen zum Thema "Bleiben oder trennen?" finden Sie hier:

Artikel-Informationen

Datum:

04. Dezember 2016

Autor:

iurFRIEND®-Redaktion

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