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Erfahrungen mit Scheidung und Online Scheidung

Was sind typische Erfahrungen mit Scheidungen und online Scheidungen?

Erfahrungen sind immer subjektiv. Jeder bildet sich sein eigenes Urteil, wenn er eine Dienstleistung in Anspruch genommen oder eine Ware gekauft hat. Auch Erfahrungen mit Scheidungen sind subjektiv. Jede Scheidung ist anders. Bereits die Zeit vor Ihrer Trennung, in der Sie sich auseinandergelebt haben, schafft die Voraussetzungen, nach denen Sie Ihre Scheidung abwickeln. Auch wenn Ihre Scheidung auf den Wegen verläuft, die das Gesetz vorgibt, haben Sie es zunächst selbst in der Hand, wie Sie Ihre Scheidung handhaben. Ansonsten sollten Sie die Initiative ergreifen und Ihre Scheidung so abwickeln, dass Sie die Richtung vorgeben und Ihren Ehepartner so einbeziehen, dass auch er/sie erkennt, wie eine Scheidung trotz aller emotionalen Widrigkeiten möglichst komplikationslos ins Ziel führt. Gerade die Möglichkeiten der Online Scheidung bieten Ansätze, Ihre Scheidung kostengünstig, zügig und so wenig belastend als möglich zu bewerkstelligen. Profitieren Sie von Erfahrungen anderer mit Scheidungen und Online Scheidungen.

Das Wichtigste für Sie

  • Schlechte Erfahrungen mit Scheidungen und Online Scheidung begründen sich meist darin, dass der Service eben kein echter Service ist und es eher darum geht, Sie als potentiellen Mandanten einzufangen.
  • Ein guter Scheidungsservice wird Sie in Ihrer familiären Situation abholen und Ihre Scheidung erst dann in die Wege leiten, wenn es dazu wirklich keine Alternative gibt.
  • Ein guter Scheidungsservice sollte ein umfangreiches Informationsangebot bereithalten, nach dessen Maßgabe Sie Ihre Trennung und Scheidung selbst ungefähr einschätzen können und in möglichst gebührenfreien Gesprächen Boden unter die Füße bekommen.
  • Geschiedene berichten von guten Erfahrungen, wenn ein Scheidungsservice über ein stets aktualisiertes Informationsangebot hinaus gut erreichbar ist, zeitnah auf Anliegen eingeht und idealerweise ein unabhängiges Prüfsiegel besitzt.
  • Streitige Scheidungen verursachen zusätzliche Gebühren für Gericht und Anwälte.
  • Allein aus Kostengründen und nicht zuletzt im Hinblick auf die zügige und emotional möglichst schonende Abwicklung Ihres Scheidungsverfahrens sollten Sie die einvernehmliche Scheidung anstreben.
  • Eventuelle Scheidungsfolgen lassen sich außergerichtlich in einer Scheidungsfolgenvereinbarung regeln.

Wie halten es die Deutschen mit der Scheidung?

In Deutschland wurden im Jahr 2016 von 100 Ehen 40 Ehen geschieden. Wir liegen damit im guten Mittel zwischen Portugal (69 Ehen) und Malta (7 Ehen). Die durchschnittliche Scheidungsrate in Europa liegt bei 43 Ehen (Quelle: Eurostat 2016). Rein statistisch könnten Sie also jeden zweiten Bundesbürger befragen, welche Erfahrungen er oder sie mit Scheidung oder vielleicht auch mit Online Scheidung gemacht hat. Sie sollten sich darauf einstellen, dass die Antworten sehr subjektiv sind und jeder, den Sie fragen, eine eigene Einschätzung abgeben wird. Es wird Ihnen also wenig nützen, Ihre Scheidung auf den Erfahrungen aus solchen Befragungen aufzubauen. Das, was Sie benötigen, ist eine objektive Einschätzung.

Praxisbeispiel:

Information ist alles. Bevor Sie aus Ihrer Trennung und im Hinblick auf Ihre Scheidung Konsequenzen ziehen und handeln, sollten Sie sich informieren. Sie sollten unbedingt wissen, wie ein Scheidungsverfahren abläuft und welche Konsequenzen mit Ihrer Trennung von Ihrem Ehepartner verbunden sind. Nur wenn Sie informiert sind, wissen Sie, welche Handlungsoptionen stehen und wie Sie Ihre Trennung und Scheidung handhaben. Information bedeutet immer Vorsprung. Nichts wissen oder nach Gutdünken agieren, führt so gut wie immer zu Nachteilen.

Was sind typische Erfahrungen mit Scheidungen?

Geht es um Scheidung, haben Sie mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit das gerne in Kino- und Fernsehfilmen gezeigte Bild vor Augen, bei dem sich die Ehepartner bis aufs Messer streiten und keiner bereit ist, auch nur einen Millimeter von vermeintlichen Rechtspositionen zurückzuweichen. In der Hollywoodproduktion „Rosen-Krieg“ mit Michael Douglas und Kathleen Turner haben Sie vielleicht gesehen, welche Konsequenzen ein Rosenkrieg haben kann. Hier geht es nicht mehr um die Abwicklung einer Ehe, sondern nur noch darum, den Ehepartner dafür, dass er/sie in der Ehe keine Zukunft mehr sieht und die Scheidung wünscht, zu demütigen, bloßzustellen und in jeder Beziehung zu ruinieren.

Praxisbeispiel:

Selbstverständlich läuft nicht jede Scheidung nach dem Muster eines Rosenkrieges a`la Hollywood ab. Dennoch ist es in der Lebenspraxis so, dass die streitige Scheidung die Abwicklung vieler Ehe bestimmt. Ursache ist, dass die Ehepartner falsche Weichen gestellt haben und sich in einer Position sehen, in der es scheinbar keine Auswege gibt und es nur noch darum gehen kann, sich eigene Vorteile zu verschaffen, denen auf Seiten des Ehepartners entsprechende Nachteile gegenüberstehen. Streitige Scheidungen sind ein Irrweg. Wenn Sie diese Tatsache erkennen, ist es meist viel zu spät. Sie können diesen Irrweg durchaus vermeiden, wenn Sie rechtzeitig die richtige Richtung einschlagen. Wir zeigen Ihnen, welche Wege Sie gerade nach einer Trennung gehen können.

Warum Online Scheidung?

Das Internet revolutioniert unsere Lebensbereiche. Vieles, was Sie früher „zu Fuß“ erledigen mussten, geht heute online. Früher war es unabdingbar, dass Sie sich als scheidungswilliger Ehepartner auf die Suche nach einem Rechtsanwalt machen mussten. Auch wer heute noch diesen Weg geht, verlässt sich auf gut gemeinte Ratschläge von Bekannten oder Verwandten, die bereits eine Scheidung hinter sich haben oder irgendwo gehört haben, dass Herr Rechtsanwalt XY schwerpunktmäßig Scheidungen betreibt. Auch die Gelben Seiten Ihres Telefonbuchs geben Auskunft. Die Schwierigkeit dabei ist, dass Sie kaum einschätzen können, bei welcher Adresse Sie landen und mit welcher Kompetenz und mit welchen Service ein Rechtsanwalt Ihre Scheidung betreiben wird. Jetzt kommt die Online Scheidung ins Spiel.

Praxisbeispiel:

Bei der Online Scheidung ersparen Sie sich die mühevolle Suche nach einem geeigneten Rechtsanwalt. Online Scheidungen werden vielfach über die Portale von Scheidungsservices angeboten, über die Sie an kompetente Rechtsanwälte vermittelt werden. Sie kommunizieren über das Internet. Ein guter Scheidungsservice steht mehr oder weniger rund um die Uhr zu Ihrer Verfügung und begleitet Sie von Anfang an durch Ihr Scheidungsverfahren. Sie haben den Partner an Ihrer Seite, den Sie brauchen, um den wahrscheinlich auch für Sie emotional belastenden und durch die Unwägbarkeiten eines Scheidungsverfahrens führenden Weg zu beschreiten. Die Frage dabei ist natürlich, welchen Scheidungsservice Sie auswählen sollten und welchem Scheidungsservice Sie vertrauen können.

Finden Sie den Scheidungsservice, dem Sie wirklich vertrauen können

Scheidungen sind Vertrauenssachen. Sie müssen vieles über Ihre Person und Ihre familiären und finanziellen Verhältnisse offenbaren. Natürlich kommt es dann darauf an, dass diese Informationen nicht in falsche Hände kommen. Genauso wichtig ist es, dass Ihr Verfahren dann so abgewickelt wird, dass es möglichst kostengünstig, zügig und ohne große Komplikationen zu Ihrer Scheidung führt. Wie also erkennen Sie einen seriösen Scheidungsservice?

Tipp 1: Wie präsentiert sich der Scheidungsservice online?

Ein guter Scheidungsservice stellt die sachgerechte und objektive Information des Interessenten in den Vordergrund. Er informiert über alle Aspekte, die im Hinblick auf Trennung und Scheidung relevant sein können. Das Ziel sollte keinesfalls darin bestehen, Sie ohne jede Alternative zu einer Scheidung zu drängen. Sie sollten auch darüber aufgeklärt werden, welche Möglichkeiten es gibt, Ihre brüchige Ehe vielleicht doch noch zu retten und wo Sie Unterstützung erhalten (z.B. Eheberatung, Mediation).

Tipp 2: Wie ist das Informationsangebot des Scheidungsservice?

Sie sollten die Möglichkeit haben, sich über alle im Hinblick auf Ihre Trennung und Scheidung verbundenen rechtlichen Fragen informieren zu können. Es ist nicht immer hilfreich, wenn Sie auf eine Rechtsfrage eine mündliche Auskunft erhalten. Besser ist oft, wenn Sie sich ungezwungen und in aller Ruhe beispielsweise darüber informieren können, unter welchen Voraussetzungen Sie nachehelichen Ehegattenunterhalt beanspruchen können oder wie es um das gemeinsame Sorgerecht für Ihr Kind nach der Scheidung steht. Wenn Sie solche Informationen auf der Website nachlesen können, haben Sie die Möglichkeit, Ihre Situation besser einzuschätzen und eventuelle Fragen so vorzutragen, dass Sie passende Antworten erhalten und die Antworten auch leichter nachvollziehen können. Es versteht sich, dass Texte jeder Art verständlich formuliert sein und möglichst wenig Juristendeutsch enthalten sollten.

Tipp 3: Wie aktuell sind Informationen?

Viele Webseiten stellen schlicht darauf ab, dass ein Interessent „eingefangen“ wird und auf die Prüfung anderer Angebote verzichtet. Sie erkennen dies daran, dass Informationen nicht aktualisiert werden und sich darauf beschränken, etwas einmalig und oft sehr pauschal zu erläutern. Ein guter Scheidungsservice hingegen sollte darauf achten, dass seine Information immer auf dem neuesten Stand sind und Sie als Interessent über aktuelle Entwicklungen informiert werden.

Gut zu wissen:

Die Düsseldorfer Tabelle zum Kindesunterhalt wird fortlaufend aktualisiert. So nutzt es Ihnen nichts, wenn Sie lediglich die Unterhaltszahlbeträge der Tabelle des Jahres 2017 nachlesen können, während die aktuelle Düsseldorfer Tabelle den Sachstand von 1.1.2019 ausweisen sollte.

Tipp 4: Welches Serviceangebot bietet der Scheidungsservice online

Es macht wenig Sinn, Sie sofort darüber aufklären zu wollen, wann und wo Sie Ihren Scheidungsantrag einreichen können. Vorteilhafter ist, wenn Sie vorab die Chance haben, sich zu informieren, wo Sie gerade stehen. Ein guter Scheidungsservice sollte eine Art Gespräch anbieten, bei dem Sie alles fragen können, was Sie gerade bedrückt. Vor allem sollte die menschliche Seite dabei nicht zu kurz kommen. Scheidung ist mehr als die Abwicklung eines Verfahrens. Scheidung bedeutet auch, dass der Dienstleister Sie dort abholt, wo Sie gerade stehen und Sie auf dem Weg Ihrer Scheidung begleitet. Es versteht sich, dass ein solches Gespräch gebührenfrei angeboten werden sollte.

Tipp 5: Wie ist der Scheidungsservice erreichbar?

Wenn Sie Fragen zu Ihrer Trennung oder Scheidung haben, sind Sie vielleicht emotional sehr bewegt. Vielleicht trauen Sie sich, die Frage erst vorzutragen, wenn Ihnen gerade danach ist. Es braucht schon eine gewisse Überwindung, den Telefonhörer in die Hand zu nehmen und ein Telefonat zu führen. Sind Sie berufstätig, dürfte es schwierig sein, sich zu den üblichen Bürozeiten auf Ihr Problem zu konzentrieren. Wahrscheinlich fällt es Ihnen viel einfacher, sich mit Ihrer Scheidung zu beschäftigen, wenn Sie die dafür nötige Muse haben. Dann kann es ein entscheidender Vorteil sein, wenn Sie einen Scheidungsservice auch noch nach den üblichen Bürozeiten und vielleicht auch am Wochenende erreichen und Ihre Fragen stellen können.

Tipp 6: Reagiert der Scheidungsservice angemessen auf Ihre Anliegen?

Als Kunde sollten Sie König sein. Nicht jeder Dienstleister hat dieses Ziel verinnerlicht. Wichtig ist also, dass ein Scheidungsservice zeitnah auf Ihre Anliegen reagiert. Erwarten Sie einen Rückruf, sollten Sie nicht Tage darauf warten müssen. Erwarten Sie eine Antwort auf ein Anliegen, sollte die Antwort eine echte Hilfe sein und Sie in Ihrer Entscheidungsfindung voranbringen. Vertröstende Antworten, bei denen Sie nicht erkennen können, ob Sie jemals ins Ziel finden, sprechen nicht unbedingt für Kompetenz.

Tipp 7: Besitzt der Scheidungsservice ein unabhängiges Prüfsiegel?

Die Webseite sollte ein unabhängiges Prüfsiegel besitzen. Solche Prüfsiegel werden von Verbraucherzentralen oder vom TÜV erteilt, wenn die Website eines Dienstleisters von neutraler Seite überprüft und für verbraucherfreundlich und vertrauenswürdig befunden wurde.

Inwieweit zeigt sich iurFRIEND als ein guter Scheidungsservice?

Als iurFRIEND-Scheidung vor mehr als zehn Jahren als erster Dienstleister Onlinescheidungen anbot, war das Angebot noch revolutionär. Seitdem haben viele Anbieter nachgezogen, was aber nichts daran ändert, dass wir als Deutschlands Scheidungsservice Nr. 1 ausgewiesen werden. Auf unseren Websites: Scheidung.de, Trennung.de oder Unterhalt.com finden Sie alles, was Sie für ein professionelles, schnelles und kostengünstiges Scheidungsverfahren wissen müssen. Auch in den Medien sind wir präsent. Bei Bild am Sonntag, Die Welt, Bunte oder Rheinische Post finden Sie ebenso wohlwollende Berichterstattungen wie bei SAT 1, RTL II oder Pro7. Scheidung.de wurde bereits als bislang einziges deutsches Scheidungsportal vom TÜV-Rheinland zum zweiten Mal erfolgreich zertifiziert. Dass wir eine kostenlose Hotline bereithalten, die sieben Tage die Woche 24 Stunden für Sie Uhr jederzeit ansprechbar ist, brauchen wir wohl nicht eigens zu erwähnen.

Warum sollte die einvernehmliche Scheidung nebst Scheidungsfolgenvereinbarung alternativlos sein?

Ein guter Scheidungsservice wird Ihnen alle Informationen an die Hand geben, mit denen Sie Ihre brüchige Ehe entweder wiederbeleben oder mit der Scheidung abwickeln können. Sie sollten jede Chance nutzen, Ihre Scheidung nicht streitig, sondern im Einvernehmen mit Ihrem Ehepartner einvernehmlich zu betreiben. Wenn Sie sich bereits im Vorfeld darauf einstellen und Ihr beider Verhalten danach auszurichten, können Sie eventuelle regelungsbedürftige Scheidungsfolgen (z.B. Unterhaltsansprüche, Umgangsrecht für das Kind) außergerichtlich in einer Scheidungsfolgenvereinbarung dokumentieren. Dann lässt sich Ihre Scheidung problemlos als einvernehmliche Scheidung erledigen. Sie sind nicht mehr darauf angewiesen, Scheidungsfolgen gerichtlich zu verhandeln und vom Richter entscheiden lassen zu müssen.

Praxisbeispiel:

Sie sollten die einvernehmliche Scheidung als echte Chance begreifen. Ihre Vorteile sind vielfältig. So benötigen Sie lediglich einen einzigen Rechtsanwalt, der für einen Ehepartner den Scheidungsantrag beim Familiengericht stellt. Logischerweise brauchen Sie auch nur die Gebühren für diesen einen Rechtsanwalt zu bezahlen. Ansonsten fällt lediglich noch die Gerichtsgebühr für Ihr Scheidungsverfahren an. Da Ihr Ehepartner bei der einvernehmlichen Scheidung keinen eigenen Rechtsanwalt benötigt, teilen Sie sich idealerweise die Gebühren für Gericht und Anwalt. Und eventuelle Scheidungsfolgen regeln Sie kostengünstig außergerichtlich in einer Scheidungsfolgenvereinbarung. Damit wird der Kostenfaktor zu einem ganz entscheidenden Aspekt. Darüber hinaus wickeln Sie Ihre Scheidung in einem sehr überschaubaren zeitlichen Rahmen ab und brauchen sich nicht darauf einzulassen, Intimitäten aus Ihrem Familienleben zu offenbaren oder auf die bei streitigen Scheidungen typischen bloßstellenden anwaltlichen Schriftsätze Ihres Ehepartners Stellung nehmen zu müssen. Sie ersparen sich den Rosenkrieg.

Fazit

Trennung und Scheidung dauern Ihre Zeit. Erwarten Sie bitte nicht, dass Sie sich heute trennen und morgen geschieden sind. Sie müssen Ihre Ehe abwickeln. Ihre Heirat hat nicht nur eine menschliche Beziehung dokumentiert, sondern auch wirtschaftliche und organisatorische Verbindungen geschaffen. All dies müssen Sie auseinanderdividieren. Nehmen Sie sich die Zeit und die Geduld, sich dafür angemessen zu informieren und stellen Sie sich mental und emotional darauf ein, Ihre Scheidung einvernehmlich abzuwickeln und eine streitige Scheidung möglichst zu vermeiden. Alles, was Sie jetzt tun, wird auch Ihr neues Leben nach der Scheidung prägen.

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