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Sie sind hier:RatgeberTrennungWem gehört das Haustier bei der Trennung?

Wem gehören Hund oder Katze bei der Trennung?

Was passiert bei der Trennung mit unserem Hund beziehungsweise unserer Katze?

Scheidungshunde sind arme Schweine. Trennen sich Frauchen und Herrchen, werden Tiere nicht gefragt, bei wem Sie fortan ihr Dasein fristen wollen. Hunde gelten als Hausrat. Katzen geht es genauso. Möchten Sie vermeiden, dass das Schicksal von Hund oder Katze Thema Ihrer Trennung wird, sollten Sie wissen, wem der Hund oder die Katze bei der Trennung eigentlich gehört und was dem Hundewohl am besten dient.

Das Wichtigste

  • Tiere sind nach dem Gesetz Sachen. Sie unterliegen bei der Trennung von Ehepartnern den Grundsätzen, nach denen der gemeinsame Hausrat verteilt wird.
  • Gehören Hund oder Katze einem Ehepartner allein, verbleibt das Tier unabhängig von seiner emotionalen Hinwendung auch nach der Trennung bei dem Eigentümer.
  • Haben die Ehepartner Hund oder Katze gemeinsam angeschafft, wird das Tier nach Billigkeit zugeteilt. Da Tiere empfindsame Lebewesen sind, sind auch tiereigene Interessen zu berücksichtigen.
  • Ein Umgangsrecht mit dem Hund oder der Katze lehnt die Rechtsprechung teils ab, erkennt es teils aber auch an.

Inwiefern kann Ihr Hund oder Ihre Katze Ihre Scheidung beeinflussen?

Eine zunächst einvernehmliche Scheidung kann bei dem Thema Hund oder Katze schnell an ihre Grenzen stoßen.

Eine zunächst einvernehmliche Scheidung kann bei dem Thema Hund oder Katze schnell an ihre Grenzen stoßen.

Es gibt Scheidungen, die laufen völlig problemlos ab. Wären da nicht Hund oder Katze. Die Ehepartner haben kein Problem, Ihre eheliche Wohnung zuzuteilen, den Hausrat aufzuteilen oder sich über den Zugewinn und den Ehegattenunterhalt zu verständigen. Geht es aber um Hund oder Katze, springt die Ampel auf Rot. Möchten Sie vermeiden, dass eine bis dahin an sich einvernehmliche Scheidung scheitert, sollten Sie Kenntnis darüber haben, nach welchen Maßstäben Hund und Katze zugeordnet werden.

Welche Rechtsstellung haben Hund und Katze?

Hunde und Katzen sind keine Sachen. Sie sind Lebewesen. Ihre Rechte sind in den Tierschutzgesetzen geregelt. Auch wenn Tiere keine Sachen sind, bestimmt das Gesetz, dass die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden sind. § 90a BGB öffnet damit den Weg zu den Grundsätzen über die Hausratsverteilung bei Trennung von Ehepartnern.

Trennen Sie sich von Ihrem Ehepartner oder lassen Sie sich scheiden, finden Sie im Tierschutzgesetz oder im Scheidungsrecht des Bürgerlichen Gesetzbuches keine ausdrückliche Regelung, wie mit dem Tier zu verfahren ist. Insoweit greift die Rechtsprechung auf § 1361a BGB zurück. Dort ist die Verteilung von Hausratsgegenständen geregelt, wenn sich die Ehepartner trennen.

Hinweis:

§ 1361a BGB beinhaltet sinngemäß folgende Regelung:

Ein Ehepartner kann die ihm zu Alleineigentum gehörenden Hausratsgegenstände von dem anderen Ehepartner verlangen. Hausratsgegenstände, die den Ehegatten gemeinsam gehören, werden angemessen verteilt. Einigen sich die Ehepartner nicht, entscheidet das Familiengericht.

Die gesetzliche Regelung passt auf leblose Gegenstände. Sie passt aber nur teilweise auf lebende Tiere. Insoweit versucht die Rechtsprechung angemessene Regelungen zu finden und die Interessen des lebenden Tieres zu berücksichtigen. Dennoch sollten Sie die gesetzliche Regelung dem Grundsatz nach kennen. Nur so können Sie nachvollziehen, wenn die Gerichte einen Einzelfall entscheiden.

Nach welchen Maßstäben werden Hund oder Katze im Einzelfall zugeordnet?

Auf dem Hintergrund der gesetzlichen Regelung, die entscheidend auf die Eigentumsverhältnisse abstellt, hat die Rechtsprechung einer Reihe von Maßstäben herausgearbeitet:

  • Tiere werden nur dann als Hausrat unter den Ehepartnern aufgeteilt, wenn das Tier während der Ehe angeschafft wurde. Haben Sie das Tier bereits in die Ehe mit eingebracht oder haben Sie das Tier geerbt oder wurde es Ihnen geschenkt, gehört es Ihnen allein und verbleibt auch nach der Trennung in Ihrem Eigentum. Es kommt dann nicht darauf an, dass sich das Tier vielleicht emotional besonders zu Ihrem Partner hingezogen fühlt und Sie vielleicht ablehnt. Es entscheidet allein, wer Eigentümer ist. Ob dieser Aspekt dem Wohl des Hundes dienlich ist, ist eine andere, eher tierische Frage.
  • Wer den Hund oder die Katze letztendlich behalten darf hängt immer von derjenigen Situation ab.

    Schaubild:
    Wer den Hund oder die Katze letztendlich behalten darf hängt immer von derjenigen Situation ab.

    Praxisbeispiel:

    Das OLG Stuttgart (Beschluss v. 16.4.2019, 18 UF 57/19) verweigerte der Ehefrau nach der Trennung den Umgang mit dem Hund. Die Frau habe nicht nachweisen können, dass der Hund ihr Eigentum sei. Im Kaufvertrag stand nur der Name des Mannes. Auch wenn sich die Frau vorwiegend um den Hund wie um ein Kind gekümmert habe, habe sie keinen Eigentumsanspruch.

  • Haben Sie in der Ehe das Tier im alleinigen Eigentum erworben, dürfen Sie es ebenfalls nach der Trennung behalten. Sollte das Tier im Haushalt des Partners zurückgeblieben sein, können Sie es vom Partner herausverlangen, auch wenn der zurückbleibende Partner die Hauptbezugsperson des Hundes geworden sein sollte.
  • Haben Sie das Tier gemeinsam angeschafft, wird es nach den „Grundsätzen der Billigkeit“ verteilt. Können Sie sich mit Ihrem Ehepartner nicht einigen, entscheidet das Gericht, was „billig“ ist. Diese Fallgestaltungen dürften der Praxis am häufigsten vorkommen. Oft geht es dann um auch die Frage des Umgangsrechts mit dem Tier.

Praxisbeispiele:

Ein Ehepaar hatte sich einen Hund angeschafft. Zwei Jahre nach der Trennung verlangte die Frau den gemeinsamen Hund zurück. Das Oberlandesgericht Oldenburg (Beschluss v. 16.8.2018, Az. 11 WF 141/18) entschied nach „Billigkeit“. Es stellte darauf ab, dass der Hund als Lebewesen eine Beziehung zu Menschen aufbaue und leide, wenn er einen Menschen verliert. Das Gericht stellte darauf ab, wer den Hund während der Ehe überwiegend versorgt, gepflegt und sich mit ihm abgegeben hatte und damit die Hauptbezugsperson des Tieres sei. Da das Tier bereits seit 30 Monaten beim Herrchen lebte, war davon auszugehen, dass sich dieser zur Hauptbezugsperson des Tieres entwickelt habe. Da der Mann das Tier angemessen versorgte, erschien eine Trennung und eine Zuweisung an die Frau nicht mit dem Wohl des Tieres vereinbar.

In einem Fall des OLG Stuttgart (18 UF 62/14) stellte das Gericht klar, dass ein Ehepartner eine gemeinsam angeschaffte Malteserhündin nach der Trennung nicht einfach in seine neue Wohnung mitnehmen und dem Partner vorenthalten könne. Das Gericht entschied salomonisch, dass sich beide Partner im wöchentlichen Wechsel um das Tier kümmern dürfen.

  • Dient der Hund Ihrer Berufsausübung (z.B. Polizeihund, Lawinenhund) unterliegt er nicht der Hausratsverteilung. Da er Ihrem persönlichen Gebrauch zugewiesen ist, ist daran nichts zu ändern. Im Regelfall werden Sie ohnehin der alleinige Eigentümer sein.
  • Das Glück des Lebens besteht nicht darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden.

    Carl Hilty
  • Dient der Hund Ihrem persönlichen Gebrauch (z.B. Blindenhund), gehört er demjenigen Ehepartner, der auf das Tier angewiesen ist. Auch in diesem Fall werden Sie regelmäßig der alleinige Eigentümer sein.

Praxisbeispiele:

Das OLG Schleswig (15 UF 143/12) entschied in einem Fall, in dem ein Ehepaar gemeinsam drei Hunde besaß. Die Hunde wurden aufgeteilt. Der Mann durfte einen der drei Hunde zu sich nehmen. Eine Trennung der Hunde sei den Tieren auch zumutbar.

Umgekehrt entschied das OLG Nürnberg (10 UF 1429/16), dass die sechs im Rudel lebenden Hunde eines Ehepaares nicht auseinandergerissen werden dürften. Der Wunsch des Mannes, ihm zwei der Hunde zuzuweisen, lehnte das Gericht ab. Da das Gericht nicht feststellen konnte, welcher Partner sich besser um die Hunde kümmern könnte, stellte es auf den Tierschutz ab. Da sich die Tiere nach dem Auszug aus der ehelichen Wohnung an die neue Umgebung und den neuen Partner der Frau gewöhnt hätten, sei ihnen eine erneute Veränderung ihrer Lebensumstände nicht zuzumuten.

Was bedeutet, der Hund oder die Katze wird nach „Billigkeit zugeteilt?

Die Zuteilung ist stets vom Einzelfall abhängig .

Die Zuteilung ist stets vom Einzelfall abhängig .

Jetzt wird es keinesfalls theoretisch. Der Grundsatz der Billigkeit hat gerade dann, wenn es um die Zuteilung von Hund oder Katze geht, in der Praxis entscheidende praktische Bedeutung. Wenn der Gesetzgeber von der „Billigkeit“ spricht, stellt er darauf ab, was im Einzelfall vernünftig und angemessen ist. Pauschale Vorgaben erscheinen dann nicht als sachgerecht. Es kommt immer darauf an, welche Argumente für oder gegen die Billigkeit sprechen. In Betracht kommen folgende Aspekte:

  • Der Hund oder die Katze hat zu einem Ehepartner eine besonders starke emotionale Beziehung.
  • Ein Ehepartner ist zeitlich und beruflich wesentlich besser in der Lage, sich um das Tier zu kümmern und es zu betreuen. Dadurch wird vermieden, dass der Hund stundenlang allein in der Wohnung ausharren muss, schlecht versorgt wird und wegen des Alleinseins vielleicht sogar depressiv wird.
  • Ist ein Ehepartner in besonderem Maße auf den Hund angewiesen, spricht einiges dafür, ihm den Hund auch zu belassen. So könnte das Tier dazu beitragen, einen zu Depression neigenden Partner seelisch über Wasser zu halten.
  • Schlecht weht der Wind, der keinen Vorteil bringt.

    William Shakespeare
  • Ein Ehepartner hat aufgrund seiner Wohnverhältnisse wesentlich bessere Möglichkeiten, das Tier unterzubringen und artgerecht zu halten. So bietet eine Dreizimmerwohnung sicherlich bessere Unterbringungsmöglichkeiten, als wenn Sie in einer Einzimmerwohnung leben. Gleiches gilt im Vergleich von Stadtwohnung zu einer Wohnung im Grünen mit Grundstück. Dabei dürfte es auch eine Rolle spielen, ob es sich um Hund oder Katze handelt. Katzen dulden das Alleinsein eher als Hunde. Große Hunde haben zudem teils andere Bedürfnisse als kleinere Hunde.
  • Gut zu wissen:

    Das OLG Zweibrücken (Az. 2 UF 143/12) sprach den Hund der in der gemeinsamen früheren Ehewohnung verbleibenden Ehefrau zu, damit das Tier in seiner gewohnten Umgebung verbleiben konnte.

Kann ich ein Umgangsrecht für den Hund verlangen oder muss ich ein Umgangsrecht gewähren?

Ob Ihnen ein Umgangsrecht für Ihren Hund oder Ihre Katze bewilligt wird ist vom zuständigen Gericht abhängig.

Ob Ihnen ein Umgangsrecht für Ihren Hund oder Ihre Katze bewilligt wird, ist vom zuständigen Gericht abhängig.

Vor allem für kinderlose Ehepaare kann ein Hund eine Ersatzlösung darstellen. Insoweit verwundert es nicht, dass sich Gerichte immer wieder mit der Frage befassen müssen, ob ein Ehepartner ein Umgangsrecht für den Hund einklagen kann. Überwiegend werden Umgangsrechte für Tiere jedoch abgelehnt. Gerichte sehen dafür vielfach keine rechtliche Grundlage. Hunde seien nicht mit Kindern vergleichbar. Dennoch gibt es auch Gerichtsentscheidungen, die ein Umgangsrecht für den Hund ausdrücklich zugestanden haben.

Praxisbeispiele:

Das OLG Hamm (10 WF 240/10) lehnte ein Umgangsrecht ab. Die Ehefrau wünschte an zwei Tagen in der Woche, den Hund jeweils einige Stunden zu sich zu nehmen. Das offenbar wenig tierliebende Gericht stellte schlicht darauf ab, dass die Vorschriften über die Hausratsverteilung nicht die zeitweise Nutzung von Hausrat (auch der Hund zählt als Hausrat) zum Gegenstand haben, sondern den Haushalt dauerhaft aufteilen. Für ein Umgangsrecht gebe das Gesetz also nichts her.

Das AG Bad Mergentheim (1 F 143/95) erkannte ein Umgangsrecht mit dem nach der Trennung bei der Ehefrau verbliebenen Scheidungshund „Wuschel“ an. Tiere seien zwar Hausrat, dennoch aber auch Lebewesen. Vorteilhaft war, dass der in der Gerichtsverhandlung anwesende Hund deutlich artikulierte, dass er sich dem Herrchen zugehörig fühlte. Auch der einbezogene Sachverständigte sah keine Bedenken, den Hund stundenweise aus seiner gewohnten Umgebung herauszunehmen, zumal er den Ehemann auch als Bezugsperson anerkannte. Das Gericht formulierte eine detaillierte Umgangsregelung.

Das LG Duisburg (5 S 26/11) erkannte nach der Trennung in der Art eines Wechselmodells ein wechselseitiges Umgangsrecht für beide Ehepartner an. Demnach durfte jeder Partner den Hund für zwei Wochen im Monat zu sich nehmen. Hintergrund war hier, dass der Hund gemeinsam erworben wurde und jeder vom anderen verlangen könne, den im gemeinsamen Eigentum stehenden Hund gleichermaßen nutzen zu dürfen.

Gerichtsentscheidungen sind immer Einzelfallentscheidungen und daher im Ergebnis kaum vorhersehbar. Sollten Sie ein Umgangsrecht wünschen, sollten Sie vorab versuchen, sich mit Ihrem Ehepartner zu verständigen und ihm vielleicht die Vorteile vor Augen zu führen, wenn Sie sich gleichfalls um das Tier kümmern. Sollten Sie das Umgangsrecht einklagen wollen, müssen Sie Ihren Vortrag so gestalten, dass Sie dem Richter Argumente an die Hand geben, mit denen er nach „Billigkeit“ in Ihrem Sinne entscheiden kann.

Wie sollte ich mich nach der Trennung im Hinblick auf das Tier verhalten?

Auch nach einer Trennung sollten Sie bei Ihren Urteilen stets das Wohl Ihres Hundes oder Ihrer Katze im Auge behalten.

Auch nach einer Trennung sollten Sie bei Ihren Urteilen stets das Wohl Ihres Hundes oder Ihrer Katze im Auge behalten.

Es ist verständlich, dass Sie sich Ihrem Hund oder Ihrer Katze emotional verbunden fühlen. Dennoch sollten Sie sachgerecht urteilen und das Tierwohl im Auge behalten. Sie müssen sich ehrlich die Frage beantworten, ob Sie aufgrund Ihrer Wohnsituation und Ihrer persönlichen und beruflichen Gegebenheiten gerade nach der Trennung wirklich in der Lage sind, das Tier artgerecht zu halten und persönlich und angemessen zu betreuen. Bedenken Sie, dass Hunde und Katzen stressempfindliche Tiere sind, an ihre Umgebung gewohnt sind und meist eine Hauptbezugsperson haben. Kommt das Tier mit der neuen Situation nicht zurecht, zeigt es vielleicht Auffälligkeiten wie Nervosität, Unfolgsamkeit, Harnmarkierungen, Destruktivität, Depressivität oder Aggressivität. Sie tun dann dem Tier keinen Gefallen, wenn Sie sein Lebensumfeld nachhaltig verändern.

Gut zu wissen:

Hier erhalten Sie noch einige zusätzliche Informationen hinsichtlich Ihres Hundes beziehungsweise Ihrer Katze.

  • Ihr Hund ist mangels eigener Rechtsfähigkeit nicht erbfähig. Sie können ihn im Testament also nicht als Erben einsetzen. Sie können aber in Ihrem Testament per Auflage bestimmen, dass der Erbe sich nach Ihrem Ableben um das Tier kümmern muss.
  • Versorgen Sie das Tier nach der Trennung, haben Sie gegen Ihren Ehepartner keinen Hundeunterhaltsanspruch.
  • Möchten Sie sich mit dem Hund gemeinsam beerdigen lassen, ist ein Tierfriedhof nicht der richtige Ort. Im Regelfall wird die Friedhofsverwaltung auch die Beerdigung in Ihrem Familiengrab ablehnen. Allerdings erlaubt „Unser Hafen“ in Essen seit 2015 erstmals eine Mensch-Tier-Bestattung.

Fazit

Tiere sind Lebewesen. Sie leiden unter Ihrer Trennung vielleicht genauso wie Ihre Kinder. Sie sollten alles daransetzen, eine angemessene und vernünftige Lösung für Ihren geliebten Hund oder Ihre Katze zu finden. Selbst wenn Sie selbst zurückstecken müssen, sollten Sie kompromissbereit sein. Idealerweise lässt sich Ihr Engagement dadurch ausgleichen, dass Sie das Tier regelmäßig sehen und sich auch künftig darum kümmern können.

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