Be­zie­hung be­en­den

Bild: Beziehung beenden

Wie be­en­de ich mei­ne Be­zie­hung am bes­ten?

Nichts in dieser Welt ist für die Ewigkeit. Auch menschliche Beziehungen nicht. Das Wort „Beziehung“ bringt es bereits zum Ausdruck. Eine Beziehung ist relativ und hängt immer davon ab, dass zwischen den Partnern eine Verbindung besteht und bestehen bleibt. Möchten Sie Ihre Beziehung beenden, kann Ihre Trennung spontan, überlegt, strategisch geplant, einvernehmlich oder streitig zielorientiert ablaufen. Auf keinen Fall sollte eine Trennung in einer Schlammschlacht von Worten und Schuldzuweisungen ausarten. Wie Sie Ihre Trennung vollziehen, müssen Sie selber bewerkstelligen. Lassen Sie uns aber darüber sprechen, welche Aspekte bei einer Trennung eine Rolle spielen und wie Sie Ihre Beziehung so beenden, dass Sie damit auch Ihre Zukunft gestalten. Wir haben aus unseren Erfahrungen 13 „magische“ Aspekte für Sie zusammengetragen.

Das Wich­tigs­te

  • Um eine unglückliche Beziehung zu beenden, gibt es kein Anleitungsbuch. Sie müssen selber herausfinden und wissen, wie Sie den Schlussstrich ziehen.
  • Sie können aus Erfahrungen anderer lernen, welche Umstände hilfreich sind, um eine Beziehung zu beenden und welche Gegebenheiten das Drama nur noch steigern.
  • Das Problem besteht im Grunde darin, dass Sie Ihre Gefühlswelt dirigieren und Wege finden müssen, Ihre Lebensgemeinschaft abzuwickeln.
  • Berücksichtigen Sie, bei allem was Sie fühlen, denken und tun, dass Sie trotzdem noch ein Leben vor sich haben und jeder Zusammenbruch auch ein Neuanfang sein kann.
  • Jede Erfahrung, die andere vor Ihnen bereits gemacht haben, kann helfen, den richtigen Weg zu finden.

Ei­ne zer­rüt­te­te und da­mit ge­schei­ter­te Ehe wird ge­schie­den

Beziehungen haben keinen Fahrplan. Die Gefühle, die Achtung und der Respekt füreinander, der gemeinsame Alltag, berufliche und finanzielle Gegebenheiten, die Kinder, die Eltern und die Schwiegereltern, das soziale Umfeld, Freunde und Bekannte, alles spielt eine wie auch immer geartete Rolle, wenn es darum geht, Ihre Beziehung zum Partner zu gestalten und zu leben. Ist diese Beziehung zerrüttet und besteht keine Aussicht mehr, Ihre Lebensgemeinschaft wiederherzustellen, ist Ihre Ehe gescheitert. Spätestens nach drei Jahren kann Ihre Ehe auch gegen den ausdrücklich erklärten Willen Ihres Ehepartners geschieden werden. Diese Perspektive ist nicht ganz unwichtig, wenn Sie über die Zukunft Ihrer Lebensgemeinschaft nachdenken.

Test: Bleiben oder trennen?

Was nicht zusammen kann Bestehen, tut am besten sich zu lösen.

Friedrich Schiller (1759 - 1805)

Tren­nung: Kei­ne Ent­schei­dung von heu­te auf mor­gen

Sie werden sich kaum ohne handfesten Grund trennen wollen. Überraschen Sie Ihren Partner nicht gerade bei einem äußerst unehelichen Fehlverhalten, dürfte Ihrer Trennung eine Entwicklung vorausgegangen sein, in der Sie sich zunehmend voneinander entfremdet und entfernt haben. Irgendwann bringt dann vielleicht der berühmte Tropfen das Fass zum Überlaufen. Es wird Ihnen niemand die Frage beantworten können, ob Sie Ihre Beziehung retten oder beenden sollten. Wenn Sie sich dann tatsächlich trennen, sollten Sie jedenfalls alles daransetzen, Ihre Trennung so einvernehmlich wie möglich dahingleiten zu lassen. Selbst dann, wenn Ihre Trennung problematisch verläuft, sollten Sie irgendwann die Entscheidungshoheit über Ihre Gefühle zurückerlangen. Vermeiden Sie, dass allein Ihre Gefühle Ihre Entscheidungen bestimmen.

Hilfe bei einer Trennung

Hil­fe bei ei­ner Tren­nung

Diese Checkliste gibt Ihnen einen Überblick, wo und bei wem Sie nach einer Trennung Hilfe bekommen.

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Ist Ih­re Be­zie­hung wirk­lich am En­de oder brau­chen Sie nur neue Per­spek­ti­ven?

Viele Beziehungen verlieren sich im Alltag. Jeder ist mit sich selbst beschäftigt. Sind dann auch noch die Kinder aus dem Haus, haben manche Ehepartner das Gefühl, ihr Leben sei am Ende, es gebe keine Zukunft und keinen Grund mehr, als Ehepaar zusammenzuleben. Diese scheinbare Erkenntnis ist aber eher ein Trugschluss. Tatsächlich ist es wohl nur so, dass Sie eine Aufgabe erfüllt haben und jetzt eigentlich nichts anderes brauchen, als eine neue Aufgabe. Vielleicht finden Sie jetzt die Zeit, die Welt zu bereisen, endlich das zu kochen, was Ihnen wirklich schmeckt, ohne Zeitdruck Tennis zu spielen, beruflich durchzustarten, Ihre Wohnung neu zu gestalten oder sich einfach Zeit für sich und Ihren Partner zu nehmen. Es besteht überhaupt kein Anlass, Ihre Beziehung beenden zu wollen. Im Gegenteil: Jetzt machen Sie dort weiter, wo Sie früher einmal gestartet sind. Bestenfalls geht es jetzt erst richtig für Sie beide los. Sollten Sie das Glück haben, Enkelkinder geschenkt zu bekommen, steht Ihnen vielleicht sogar eine alte, neue Aufgabe ins Haus, nur mit dem Vorteil, dass die Kinderbetreuung jetzt zeitliche Grenzen hat.

Ver­su­chen Sie es mit ei­nem ge­mein­sa­men Ur­laub

Trennungen gehen oft damit einher, dass keiner Zeit für den anderen hat, beruflich rund um die Uhr im Einsatz ist oder mental in sich selber gefangen ist. Klar, dass dann kein normales Gespräch mehr zustande kommt. Vielleicht wollen Sie die Trennung trotz Liebe eigentlich gar nicht. Ein Ausweg könnte darin bestehen, dass Sie einen gemeinsamen Urlaub versuchen und feststellen, ob Ihre Beziehung wirklich am Ende ist oder Ihre Beziehungsprobleme einer Lösung zugänglich sind. Bestenfalls entspannt sich die Situation im Urlaub, wenn der berufliche und familiäre Stress von einem abfällt. Vielleicht finden Sie dann plötzlich Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Wer miteinander spricht, kann die Probleme auf den Tisch legen und Lösungen ansprechen. Setzen Sie Ihre Erwartungen aber nicht zu hoch an. Zu hohe Erwartungen führen zu tiefen Enttäuschungen. Warten Sie, bis die Gelegenheit günstig ist und Sie sich in einer Situation befinden, in der Ihr Partner ansprechbar ist. Dann finden Sie eine Lösung oder stellen fest, dass es eben keine Lösung gibt.

Ziel eines Konfliktes oder einer Auseinandersetzung soll nicht der Sieg, sondern der Fortschritt sein.

Joseph Joubert (1754 - 1824)

Sta­bi­li­tät durch Paarthe­ra­pie

Eine Paartherapie kann durchaus Lösungswege aufzeigen, eine festgefahrene Lebensgemeinschaft wieder in Schwung zu bringen. Sie dürfen aber nicht mit zu hohen Erwartungen herangehen. So weist auch Thomas Meyer in seinem neuen Buch: „Trennt euch!“ darauf hin, dass Psychologen dazu neigen, Beziehungen „um jeden Preis“ reparieren zu wollen. Tatsächlich, so behauptet er, sollten vier von fünf Paaren getrennte Wege gehen. Sie seien aus falsch verstandener Liebe zusammen. Wer sich liebt, muss sich nicht unbedingt auch verstehen. Wer sich nicht versteht, leidet. Trennung sei dann die einzig logische Konsequenz. Als Ehepartner sollten Sie sich die an sich einfache Frage stellen, ob Ihnen die Beziehung guttut. Ein „jein“ wird nicht akzeptiert. Entweder lautet die Antwort ja oder nein.

Blei­ben Sie ge­trennt ge­mein­sam

Vielleicht halten Sie es wie Jeff Bezos. Er twitterte nach der Trennung von seiner Ehefrau Mackenzie, dass das Paar unglaublich glücklich sei, dass man einander gefunden habe. Helene Fischer und Florian Silbereisen teilten auf Instagram mit, dass man umso schöner und kraftvoller aus dieser bitteren Erfahrung und als Freunde neue Wege gehe. Ob Sie diesen Weg auch gehen können und getrennt gemeinsam bleiben hängt davon ab, ob Sie und Ihr Partner dazu bereit sind. Immerhin kennt jeder den anderen so gut, dass man daraus vielleicht auch eine fundierte Freundschaft aufbauen kann. Und wer weiß: Freunde braucht man immer. Immerhin hatten Sie einmal zueinandergefunden und so viel Gemeinsamkeiten festgestellt, dass Sie geheiratet haben. So völlig verkehrt kann Ihre Beziehung also nicht gewesen sein. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel.

Tren­nung per SMS ist schlech­ter Stil

Nicht jeder hat die Kraft, sich im Gespräch zu trennen. Auch wenn die Scheidung per SMS in beispielsweise Saudi-Arabien sogar rechtlich möglich ist, ist eine Trennung per SMS ein ausgesprochen schlechter Stil. Sie müssen damit rechnen, dass Ihnen der Partner früher oder später doch wieder über den Weg läuft und Sie vielleicht zur Rede stellt. Besser ist es, die Beziehung im „offenen Gefecht“ zu beenden. Dann weiß jeder, woran er ist. Wenn Sie sich dann wieder begegnen, brauchen Sie kein schlechtes Gewissen zu haben und brauchen auch nicht die Straßenseite zu wechseln. Berücksichtigen Sie, dass Sie sich spätestens im mündlichen Scheidungstermin begegnen. Haben Sie bereits vorher Fakten geschaffen, fällt es Ihnen wesentlich leichter, sich auf den Termin vorzubereiten und den Termin wahrzunehmen. Eine Kommunikation per SMS verhindert diese Entwicklung.

Sind Sie El­tern, rei­ßen Sie sich bit­te­schön zu­sam­men

Haben Sie gemeinsame Kinder, sollte Ihnen Til Schweiger ein Vorbild sein. Nachdem er sich von seiner Dana getrennt hatte, postete er ein Foto, auf dem er mit der Mutter seiner geliebten Kinder zu sehen war. Darin bedankte er sich ausdrücklich für die schöne, gemeinsam verbrachte Lebenszeit. Positiv bringt er damit zum Ausdruck, dass die Kinder nicht die Schuld an der Trennung der Eltern haben und das Gefühl bewahrt bleibt, dass beide Elternteile Eltern bleiben und die gemeinsame Zeit eine unglaublich schöne Zeit war, die Ausgangspunkt für eine Zukunft sein kann. Entscheidend dabei ist, dass die Kinder das Gefühl haben, dass die Beziehung ihrer Eltern nicht völlig zerbrochen ist und ihre Familie trotz der Trennung der Eltern irgendwie doch noch fortbesteht. Für die Kinder kann dies ein ausgesprochen heilsamer Prozess sein.

Trennung und Kinder

Tren­nung und Kin­der

Was gilt es zu beachten, wenn Sie sich trennen möchten und Kinder haben?

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Sei­en Sie of­fen und ehr­lich

Grund für die Trennung ist oft die Beziehung zu einem anderen Partner. Sie sollten dann die Kraft aufbringen, Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin gestehen, dass Ihre Beziehung keine Zukunft hat und es einen Neuen/ eine Neue gibt. Bringen Sie sich nicht in die Situation, dass Sie zur Verschleierung Ihrer neuen Beziehung fortlaufend Lügen auftischen, Ausreden erfinden oder den Partner wegen vermeintlicher Vorwürfe an den Pranger stellen. Irgendwann fliegt alles auf. Sie provozieren Wut und Enttäuschung. Alles wird nur noch schlimmer. Sie brauchen dann noch viel mehr Kraft, um Ihre Trennung umzusetzen und bereuen, dass Sie nicht schon vorher den Weg der Offenbarung gegangen sind.

Ver­teu­feln Sie den Part­ner nicht

Ihre Trennung setzt wahrscheinlich alle denkbaren Formen von Emotionen frei. Sie empfinden Rache, Wut, Enttäuschung, Erniedrigung, Demütigung und sonstige von ca. 40 in Betracht kommenden menschlichen Gefühlen. Oft sind es zerstörerische Gefühle. Hüten Sie sich davor, den Partner zu verteufeln. Machen Sie sich klar, dass Sie nicht unbedingt eine Rechtfertigung dafür brauchen, warum Ihre Trennung zwangsläufig war. Wenn Sie den Partner jetzt verteufeln und ihm/ihr Vorwürfe vermachen, liegt der Grund psychologisch betrachtet nur darin, dass Sie einen bösen Menschen verlassen wollen. Einen guten, liebevollen und verständnisvollen Menschen verlässt man nicht. Besser ist aber, wenn Sie Ihre Trennung objektiv betrachten und sich eingestehen, dass Ihre Lebensgemeinschaft gescheitert ist. Natürlich ist das viel verlangt. Sie müssen gegen die Macht Ihrer Gefühle ankämpfen. Dennoch tun Sie sich in der Perspektive einen großen Gefallen, wenn Sie Ihre Beziehung auf einer sachlichen Ebene auseinandersetzen.

Ge­ben Sie dem Part­ner Zeit, die Tren­nung zu be­grei­fen

Offenbaren Sie Ihre Trennungswünsche, ist Ihr Partner möglicherweise erst einmal überrascht und schockiert. Vielleicht kann er/sie gar nicht verstehen und begreifen, was Sie ihm/ihr gerade gesagt haben. Erwarten Sie nicht, dass Sie jetzt gleich darüber diskutieren können, warum die Trennung erfolgt, wer Schuld hat oder wie Sie die Trennung nunmehr abwickeln wollen. Geben Sie dem Partner Zeit, die neue Situation zu erkennen. Geben Sie ihm oder ihr die Zeit, sich mental darauf einzustellen, dass jetzt alles anders wird. Dieses Begreifen geht nicht über Nacht. Manche Partner reagieren relativ teilnahmslos und funktionieren einfach so weiter wie bisher auch, bis sie dann irgendwann merken, dass nichts mehr so ist, wie es war. Erst dann, wenn der Partner die Situation erfasst hat, sollten Sie wirklich das konstruktive Gespräch suchen. Jedes Gespräch vorher ist emotional und selten zielführend. Berücksichtigen Sie, dass es ausgesprochen schmerzhaft ist, wenn der Partner das Gefühl hat, dass er oder sie keinerlei Chance mehr hat, den Prozess Ihrer Trennung zu beeinflussen oder daran teilzuhaben.

Gut zu wissen: Vielleicht hilft es, zu wissen, dass 70 % der Trennungen von Frauen ausgehen. Männer sind Beziehungsaussitzer. Wenn Sie die Beziehung beenden, wartet meist eine andere Partnerin auf sie. Gibt es diese Partnerin nicht, bleiben sie meist wo sie sind. Frauen sind wohl radikaler. Sie setzen ihre Entscheidung sofort um und neigen dazu, eine Beziehung von heute auf morgen zu beenden. So sehen es zumindest die Psychologen.

Tren­nen Sie sich, wie Ge­schäfts­part­ner es auch tun

Sie können Ihre Trennung und Scheidung im gegenseitigen Einvernehmen und damit kostengünstig und zügig abwickeln. Sie können aber auch streitig auseinandergehen und enorme Kosten für Gericht und Anwälte verursachen. Dann werden Sie viele Stunden Ihrer freien Zeit dafür opfern, mit Ihrem Anwalt Schriftsätze zur Abwicklung der Scheidungsfolgen zu verfassen sowie auf Schriftsätze Ihres Partners Stellung zu nehmen.

Besser ist, wenn Sie sich vertraglich trennen. Verhandeln und einigen Sie sich auf eine Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung, in der Sie alle Scheidungsfolgen regeln, die Sie für regelungsbedürftig erachten. Ihre Scheidung ist dann nur noch ein formaler Akt, für den Sie nur die gesetzlichen Mindestgebühren an die Gerichtskasse und einen beteiligten Rechtsanwalt bezahlen. Erfolgt die Scheidung nämlich einvernehmlich, benötigen Sie nur noch einen einzigen Rechtsanwalt. Lassen Sie es nicht darauf ankommen, dass der Familienrichter wie ein Insolvenzverwalter Ihren ehelichen Nachlass auseinanderdividieren muss. Sie können dabei nur verlieren. Wenn Sie glauben, gewinnen zu können, haben Sie falsche Vorstellungen.

Le­se­tipp für Ih­re schwie­ri­ge Zeit

Es ist immer hilfreich, wenn man sieht und nachvollziehen kann, wie es anderen Menschen in einer ähnlichen Situation ergangen war. Der Journalist Jan Fleischhauer erzählt in seinem Roman über die Liebe, ihr Ende und das Leben danach „Alles ist besser als noch ein Tag mit dir“ (Knaus Verlag, 2017), wie es ihm gelang, aus dem Frust der Trennung gestärkt hervorzugehen und die gemeinsame Zeit mit seiner Frau als Glücksfall für sein eigenes Leben zu betrachten. Dort finden Sie den Satz: „Die Scheidung gehört zu der Art von Katastrophen, die Menschen sich selber zufügen“. Interessant ist, wenn der Autor vom Ehe-Paradoxon spricht. Noch nie seien die Bedingungen so gut gewesen wie heute, damit eine Ehe gelingt. Gleichzeitig sei es aber noch nie so schwierig gewesen, verheiratet zu bleiben. Schließlich sei in unserer Zeit alles auf Verschleiß angelegt. Die Lektüre kann ein echter Trosthelfer sein.

Fa­zit

Liebe und Zuneigung müssen nicht vergänglich sein. Gefühle verändern sich im Lauf der Zeit. Auch eine eheliche Lebensgemeinschaft entwickelt sich. Sie müssen diese Entwicklungen erkennen und verstehen und für sich nutzen. Lässt sich die Entwicklung tatsächlich nicht mehr steuern oder steuern Sie in eine völlig falsche Richtung, müssen Sie Ihre Beziehung tatsächlich beenden.

Geschrieben von: Volker Beeden

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