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Ent­schei­dung zur Tren­nung

Bild: Entscheidung zur Trennung

Was ist beim Tren­nungs­ent­schluss zu be­ach­ten?

Der Weg der Trennung ist nicht einfach zu beschreiten und es werden Ihnen womöglich die einen oder anderen Steine in den Weg gelegt. Nichtsdestotrotz müssen Sie Ihren Weg gehen, wenn Sie Stillstand vermeiden und ein wie auch immer geartetes Ziel erreichen wollen. Vorher allerdings müssen Sie die Entscheidung treffen, ob Sie diesen Weg überhaupt gehen wollen. Auch diese Entscheidung ist schon schwer genug. Lassen Sie uns drüber nachdenken, welche Aspekte in Ihre Entscheidungsfindung einfließen könnten.

Das Wich­tigs­te

  • Die Entscheidung, ob die Trennung der richtige Weg ist, fällt leichter, wenn Sie sich strategisch,seelisch, mental und organisatorisch auf die Trennung vorbereiten.
  • Eine Entscheidung, die Sie hingegen aus einer Laune heraus ohne Vorbereitung treffen, kann Sie vor große Herausforderungen stellen. Sie müssten Ihr Leben von einem Tag auf den anderen neu organisieren können.
  • Prüfen Sie also, ob Ihr Wunsch nach Trennung stärker ist als alles, was Sie in Ihrer Beziehung an gemeinsamen Werten, Erfahrungen und Erlebnissen geschaffen haben.

Ist die Tren­nung die rich­ti­ge Ent­schei­dung?

Wenn Sie diesen Text lesen, stehen Sie offensichtlich vor der Frage, ob Ihre Ehe eine Zukunft hat. Die Trennung von der Partnerin bzw. vom Partner ist oft ein schleichender Prozess. Auch wenn es oft keinen erkennbaren Anfang gibt, muss es ein Ende geben. Vielleicht führt auch ein schmerzhaftes, enttäuschendes oder demütigendes Ereignis dazu, dass Sie sich von Ihrem Ehepartner oder Ihrer Ehepartnerin abwenden und plötzlich der Gedanke an Trennung Ihren Alltag beherrscht.

Wie auch immer: Ob die Trennung die richtige Entscheidung ist oder sich als Fehler herausstellt, werden Sie erst feststellen, wenn Sie sich tatsächlich getrennt haben. Hinterher ist man bekanntlich immer schlauer. Das Problem dabei ist, dass sich eine Trennung wahrscheinlich nicht mehr rückgängig machen lässt. Ist man selbst enttäuscht oder haben Sie die Partnerin bzw. den Partner enttäuscht, dürfte Ihre Beziehung mit der Trennung endgültig zerbrochen sein. Ob die Trennung dann wirklich die richtige Entscheidung war, lässt sich kaum wirklich zuverlässig beantworten.

Wichtig ist, dass die Entscheidung zur Trennung nicht aus einer Laune heraus erfolgt oder Sie eine möglicherweise unbedeutende Enttäuschung oder Demütigung so überbewerten, dass Sie daraus gleich die Trennung konstruieren. Ihre Entscheidungsfindung sollte also eine handfeste Grundlage haben, die so stabil ist, dass diese auch nach der Trennung Ihre Entscheidung rechtfertigt.

Test: Bleiben oder trennen?

Ist denn Ih­re Be­zie­hung wirk­lich zer­rüt­tet?

Anfangs war Ihre Beziehung wahrscheinlich voller Träume. Das Glück schien unendlich und ewig. Im Alltag Ihrer Beziehung werden Sie wahrscheinlich die Erfahrung gemacht haben, dass das tägliche Leben anders aussieht, als Sie es sich in Ihren Träumen und Erwartungen vielleicht ausgemalt haben. Die Anforderungen, die Beruf, Familie, Kinder und Haushalt stellen, können für eine Beziehung eine echte Herausforderung darstellen. Haben Sie Kinder großgezogen, dürfte die Gemeinsamkeit mit den Kindern viele Risse in Ihrer Beziehung zum Partner oder zur Partnerin überdeckt haben, die sich im Laufe der Monate und Jahre vielleicht eingestellt haben. Irgendwie ist das legen immer weitergegangen.

Oft ist es auch das liebe Geld, das die Beziehung von Partnern auf schwierige Bewährungsproben stellt. Müssen Sie jeden Euro umdrehen, lässt sich nicht unbedingt vermeiden, dass Sie Ihr Leben als Belastung empfinden und dafür auch Ihre Beziehung verantwortlich machen. Es verwundert daher nicht, wenn sich daraus Enttäuschungen, Frust und Langeweile entwickeln, die sich im Lauf der Jahre so aufstauen, dass sich daraus der Gedanke an die Trennung vom Partner entwickelt.

Doch ob Ihre Ehe und Ihre Beziehung dann wirklich so zerrüttet ist, dass Ihre Lebensgemeinschaft keine Grundlage mehr hat, bedarf einer gesonderten Betrachtung. Jetzt bekommen die Worte bei der Trauung „in guten Tagen wie in schlechten Tagen“ seine eigentliche Bedeutung. Insoweit muss es Ihre Aufgabe sein, all die negativen Gedanken und Gefühle, die Sie an Trennung denken lassen, ins Verhältnis zum Wert Ihrer Beziehung zu setzen.

Expertentipp: Auch wenn Sie sich trennen, brauchen Sie sich nicht unbedingt scheiden zu lassen. Sie können auch getrennt voneinander leben. Allerdings leben Sie dann in der Ungewissheit, ob die Partnerin bzw. der Partner nicht vielleicht doch irgendwann den Scheidungsantrag einreicht. Auch riskieren Sie Unklarheiten und Nachteile, wenn es um Unterhaltspflichten, Erbrecht oder den Zugewinnausgleich und den Versorgungsausgleich geht. Sie können auch nicht wieder heiraten, solange Sie nicht geschieden sind. Es empfiehlt sich, nach einer Trennung mit der Scheidung klare Verhältnisse zu schaffen.

Wis­sen Sie, was ein Schein­rie­se ist?

Viele Probleme im Leben erweisen sich als Scheinriese. Je näher Sie das scheinbar riesig erscheinende Problem betrachten, desto kleiner wird es. So verwundert es nicht, dass sich manches Problem als Belanglosigkeit entpuppt, aber nur, weil Sie es realistisch bewerten und ihm nur die Bedeutung zumessen, die es objektiv wirklich hat.

Auch in der Beziehung in der Ehe erweist sich manches Problem als Scheinriese. Wir bewerten vieles viel zu subjektiv und zu emotional und ziehen daraus Rückschlüsse, die sich objektiv nicht wirklich rechtfertigen lassen. Was auch immer in Ihrer Beziehung passiert ist: Analysieren Sie genau, was passiert ist und warum es passiert ist. Messen Sie einer Nichtigkeit nicht eine Bedeutung zu, die der Sachlage nicht gerecht wird. Manch ein Problem, das Sie augenblicklich als Anlass für eine Trennung betrachten, erweist sich bei genauerer Betrachtung nicht als ein ernstzunehmender Faktor für Ihre Trennung.

Hat sich akut ein Problem eingestellt, sollten Sie nicht voreilig eine Entscheidung treffen. Schlafen Sie eine Nacht darüber. Vielleicht betrachten Sie das Problem am nächsten Tag aus einer ganz anderen Perspektive.

Setzen Sie die Bedeutung einer als problematisch empfundenen Situation ins Verhältnis zu dem, was Ihre Beziehung an Gemeinsamkeiten geschaffen hat. Vielleicht haben Sie Kinder bekommen, ein Haus gebaut, gemeinsame Urlaube verbracht, Schicksalsschläge gemeinsam überstanden und Werte geschaffen, die mehr verbinden als das, was Sie vermeintlich trennt. Ihre Beziehung ist vielleicht stabiler, als Sie glauben. Sie müssen sich bewusstwerden, ob es wirklich wert ist, all diese Gemeinsamkeiten über den Haufen zu werfen und künftig getrennte Wege gehen zu wollen. Wenn Sie alles in Relation zueinander setzen, relativiert sich vieles.

Wie fühlt und denkt Ihr Part­ner?

Eine Beziehung lebt davon, dass die Partner agieren und reagieren. Wenn Sie ein Problem mit Ihrer Beziehung haben, müssen Sie auch versuchen, die Sichtweise des Partners oder der Partnerin in Ihre Bewertung der Gegebenheiten einzubeziehen. Es wäre fatal, allein den Partner dafür verantwortlich zu machen, dass es in der Beziehung knirscht. Wenn auch nicht immer, aber doch in der Regel, sind beide Partner in irgendeiner Art und Weise dafür verantwortlich, dass die Beziehung leidet. Vielleicht hat auch der Ehepartner Schwierigkeiten, die er bzw. sie im Beruf oder im Leben bewältigen muss. Versuchen Sie zu verstehen, welche Gründe es dafür gibt und welche Möglichkeiten bestehen, dass Sie aufeinander zugehen.

Auch wenn es schwierig ist: Sprechen Sie miteinander. Hören Sie einander zu. Nehmen Sie den Partner oder die Partnerin ernst bei dem, was er oder sie sagt. Akzeptieren Sie, dass es auch andere Sichtweisen gibt als die Ihre. Suchen Sie Kompromisse. Resignieren Sie nicht gleich, nur weil Sie Ihre Beziehung aktuell als Problem bewerten. Am Horizont gibt es immer ein Licht. Sie müssen es nur erkennen und darauf reagieren. Hat sich eine gewisse Sprachlosigkeit eingestellt, braucht es Überwindung, eine Brücke zur Partnerin bzw. zum Partner zu schlagen. Sie sollten es zumindest versucht haben.

Letzten Endes geht es darum, festzustellen, ob Sie denn noch glücklich sind und Ihrer Beziehung positive Gefühle beimessen. Es muss klar sein, dass Liebe und Zuneigung in der Beziehung täglich neu gelebt werden müssen. Vielleicht ergreifen Sie die Initiative und gehen auf den Partner oder die Partnerin zu. Zeigen Sie, was Sie empfinden. Auch Kleinigkeiten haben oft große Wirkung. Vielleicht stellen Sie fest, dass der Partner freudig und überrascht auf Ihre Initiative reagiert. Vielleicht hat er oder sie genau darauf gewartet. Vielleicht hat er oder sie selbst nicht die Kraft, den Mut und die Zuversicht aufgebracht, selbst diese Initiative zu ergreifen. Dann ist die Chance groß, dass die Partnerin bzw. der Partner sich selbst befleißigt fühlt, Ihren Schritt positiv zu beantworten. Vielleicht finden Sie auf den Weg zurück, den Sie ursprünglich mit Ihrer Eheschließung einmal eingeschlagen haben.

Ris­kie­ren Sie ei­nen Tren­nungs­ver­such

Leben Sie mehr oder weniger bereits in der ehelichen Wohnung getrennt oder haben Sie sich getrennt, könnte ein Versöhnungsversuch für klare Verhältnisse sorgen. Wenn jeder Partner weiß, dass die jetzt anstehende gemeinsame Zeit die letzte Chance ist, die Beziehung neu zu beleben, kann ein Versöhnungsversuch eine Trennung vermeiden. Auch brauchen Sie nicht zu befürchten, dass ein Versöhnungsversuch das Trennungsjahr verlängert. Soweit Sie bereits darauf abgestellt haben, das Trennungsjahr zu vollziehen, schadet ein kurzzeitiger Versöhnungsversuch nicht dem Ablauf des Trennungsjahres.

Expertentipp: Vielleicht ist eine Paartherapie eine Option für Sie. Die Paartherapeutin bzw. der Paartherapeut versucht, Handlungsmuster in Ihrer Beziehung aufzudecken, die Ihre Beziehung belasten. Es geht darum, aufzuzeigen, warum Sie beide sich so verhalten, wie Sie sich verhalten und was Sie anders gestalten können. Vielleicht gelingt es, Ihre partnerschaftliche Beziehung neu zu beleben. Vielleicht erkennen Sie über Jahre eingefahrene Verhaltensweisen, die eigentlich nur in Sackgassen einmünden. Vielleicht brauchen Sie Hinweise von außen, wie Sie aus diesen Sackgassen wieder herausfinden. Bestenfalls gelingt es, den Stillstand in Ihrer Ehe zu überwinden. Paartherapie ist keine Bevormundung. Paartherapie ist eine Art Reparaturwerkstatt. Sie müssen keine Vorbehalte oder Ängste haben.

Was ist mit Ih­ren Kin­dern?

Wurde Ihre Beziehung mit der Geburt eines Kindes gekrönt, haben Sie Verantwortung als Elternteil. Natürlich darf es nicht so sein, dass ein Kind das Alibi ist, eine brüchig gewordene Beziehung aufrecht zu erhalten. Andererseits sollten Sie Ihre Bedürfnisse und Gefühle nicht zum alleinigen Maßstab Ihrer Entscheidungsfindung machen. Trennen Sie sich, wirkt sich die Trennung auch auf Ihre Kinder aus. Als Elternteile sind Sie die wichtigsten Bezugspersonen für Ihre Kinder. In der familiären Beziehung entstehen Sicherheit, Geborgenheit und emotionale Bindungen. Kinder fühlen sich dann oft ohnmächtig, wenn Eltern sich trennen.

Trennung und Kinder

Tren­nung und Kin­der

Worauf bei einer Trennung und Scheidung mit Kind geachtet werden muss, erfahren Sie hier.

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Sie müssen sich also darüber klarwerden, ob Sie sich in der Lage sehen, die Trennung gegenüber den Kindern zu kommunizieren. Wenn Sie den Kindern aber die Botschaft vermitteln, dass Sie immer die Eltern bleiben und sich an der Beziehung zum Kind nichts ändert, sollten Sie einen Weg finden, Ihre Trennung umzusetzen.

Wenn Sie sich mit der Partnerin bzw. dem Partner darauf verständigen, wer die Kinder im Alltag betreut, sollten Sie dem anderen ein angemessenes Umgangsrecht für die gemeinsamen Kinder zugestehen. Betrachten Sie Ihre Kinder nicht als Ihr Eigentum. Kinder sind Träger von Rechten. Eines der wichtigsten Rechte ist das Recht auf Umgang mit jedem seiner Elternteile. Wenn es Ihnen also gelingt, die Beziehung beider Elternteile zum Kind in die Trennung einzubeziehen, sollte es möglich sein, dass Sie die Trennung auch selbst emotional besser bewältigen.

Sie brau­chen Mut und Kraft zur Tren­nung

Sind Sie innerlich entschlossen, die Trennung zu vollziehen, brauchen Sie für den letzten Schritt Mut und Kraft. Auch hier gilt der Grundsatz,

Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Ferdinand von Schill (1776 - 1809)

Sind Sie entschlossen, sich zu trennen, führt es nur zu noch mehr Last, Druck und Ohnmacht, wenn Sie bleiben. Sie kommen dann nicht umher, den letzten Schritt zu tun. Es ist wie beim Fallschirmspringer, der den ersten Sprung wagt. Er muss springen. Je länger er zögert, desto schwieriger wird es.

Es ist klar, dass die Trennung die vielleicht schwierigste Entscheidung Ihres Lebens ist. Sie geben alles auf, was bisher Ihren Alltag bestimmt hat und von dem Sie glaubten, es würde ewig dauern.

Soweit sich Ihre Trennung nicht spontan sozusagen über Nacht vollzieht, sollten Sie sich strategisch, seelisch, mental und organisatorisch darauf einstellen, dass Sie die Trennung vollziehen möchten. Dazu gehört, dass Sie klären, wie Sie künftig Ihren Lebensunterhalt und den Ihres Kindes gewährleisten. Vor allem, wenn die finanzielle Perspektive nach der Trennung klar erscheint, schaffen Sie die notwendige Sicherheit für die Trennung. Allein an diesem Umstand scheitert manche Trennung. Gute Planung bedeutet Sicherheit.

Selbst wenn Sie von Gesetzes wegen Anspruch darauf haben, dass Ihnen Trennungsunterhalt und Kindesunterhalt zustehen, haben Sie noch nicht unbedingt die Sicherheit, dass die Partnerin bzw. der Partner nach der Trennung dieser finanziellen Verantwortung wirklich gerecht wird. Sie müssen einkalkulieren, dass Sie im ungünstigsten Fall Ihre Ansprüche bei Gericht einklagen müssen. Im günstigsten Fall schaffen Sie es, mit eigener Arbeit Geld zu verdienen und sich möglichst unabhängig zu machen.

Sie müssen sich auch im Klaren sein, wo Sie nach der Trennung wohnen werden. Bestenfalls haben Sie Anspruch, dass Sie die eheliche Wohnung nach der Trennung alleine nutzen können. Voraussetzung ist, dass Sie aufgrund Ihrer Lebensumstände ein vorrangiges Nutzungsinteresse begründen und die Partnerin bzw. den Partner darauf verweisen können, dass Ihnen die eheliche Wohnung zu überlassen ist.

Bedenken Sie, dass Sie für den Fall eines Auszugs aus der ehelichen Wohnung einen neuen Hausstand begründen müssen. Sie müssen auf einen großen Teil Ihres bisherigen Haushalts verzichten und sich vieles neu anschaffen. Möchten Sie nach der Trennung auch ein Umgangsrecht für Ihr gemeinsames Kind wahrnehmen und das Kind in Ihrer Wohnung übernachten lassen, brauchen Sie entsprechende Verhältnisse.

Soweit Sie Ihre Scheidung ins Auge fassen, brauchen Sie die Trennung nicht allein deshalb aufzuschieben, weil Sie kein Geld haben, um die Verfahrenskosten für Ihr Scheidungsverfahren zu bezahlen. Verfügen Sie über kein eigenes Geld oder haben ein geringes Einkommen, haben Sie wahrscheinlich Anspruch auf staatliche Beratungshilfe und Verfahrenskostenhilfe.

Fa­zit

Eine Trennung ist den meisten Fällen ein schwieriger Schritt und allzu oft ein Balanceakt. Es sollte darum gehen, dass die Probleme in Ihrer Beziehung ein Ende haben und die Trennung nicht noch unnötigerweise zusätzliche Probleme verursacht.

Geschrieben von: Jennifer Habernach

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