Selbsthilfegruppe „Trennung“

In einer Selbsthilfegruppe „Trennung“ finden sich Menschen zusammen, die sich in einer Trennung befinden und sich mit anderen Betroffenen austauschen möchten, um die Trennung besser zu bewältigen. Dabei befinden sich die Menschen in der Selbsthilfegruppe in ganz unterschiedlichen Phasen der Trennung. Während einige ganz frisch getrennt sind und sich noch in der Schockphase befinden und die Trennung noch gar nicht richtig realisieren können, liegt die Trennung bei anderen schon länger zurück und sie haben sie bereits gut bewältigt und verarbeitet. Gerade darin liegt der Nutzen einer Selbsthilfegruppe „Trennung“, denn so erkennen die neuen, frisch getrennten Gruppenmitglieder, dass es möglich ist, eine Trennung zu bewältigen und dass das Ende einer Beziehung nicht das Ende des Lebens ist. Manche Mitglieder verlassen die Gruppe wieder, sobald sie ihre Trennung bewältigt haben und andere Themen in ihrem Leben in den Vordergrund rücken, andere wiederum haben gerade in der ehrenamtlichen Arbeit in der Selbsthilfegruppe ihre persönliche Bestimmung und Erfüllung gefunden und sind noch immer in der Gruppe tätig, obwohl sie längst eine neue Beziehung führen oder wieder verheiratet sind und den Ex-Partner, wegen dem sie der Gruppe ursprünglich beigetreten sind, längst losgelassen haben.

Was genau ist eine Selbsthilfegruppe „Trennung“?

Die Mitglieder einer Selbsthilfegruppe „Trennung“ unterstützen sich gegenseitig, indem sie in Gesprächsrunden beispielsweise schildern, wie sie mit bestimmten Situationen umgegangen sind, was ihnen geholfen oder was ihnen aus der Rückschau gesehen eher geschadet hat. In einer Selbsthilfegruppe können Sie sich mit Menschen, die in einer ähnlichen Situation stecken, austauschen. Sie können wichtige Informationen austauschen, erfahren, wo Sie sich zum Beispiel zum Thema Unterhalt informieren können und können generell einfach mit Menschen reden, von denen Sie sich verstanden fühlen. Aber auch ganz praktische Hilfe kann in einer Selbsthilfegruppe entstehen, so können beispielsweise gemeinsam notwendige Termine bei Ämtern wahrgenommen werden, man hilft sich gegenseitig beim Ausfüllen von Formularen etc.

Expertentipp:

Wer ein eher aufgeschlossener, offener Mensch ist und allgemeine Unterstützung und Gespräche unter Leidensgenossen sucht, ist in einer Selbsthilfegruppe unter Umständen sehr gut aufgehoben und kann sich dort Hilfe bei der Bewältigung einer Trennung holen. Wer hingegen eher introvertiert ist, sich schlecht Fremden gegenüber öffnen kann und nur ungern privates über sich selbst preisgibt, wird sich dort vielleicht eher nicht wohlfühlen.

Darauf sollte Sie bei einer Selbsthilfegruppe achten

Selbsthilfegruppen werden üblicherweise von Betroffenen gegründet. Sie befinden sich meist unter einer Trägerschaft der Kommune oder eines Wohlfahrtsverbandes und sind in einem Dachverband wie der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe oder dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband organisiert. Einige Selbsthilfegruppen werden auch von professionellen Mitarbeitern wie Sozialpädagogen oder Sozialarbeitern geleitet und begleitet. Oft sind sie als gemeinnütziger Verein organisiert, aber viele Selbsthilfegruppen existieren auch ohne jegliche Rechtsform.

Hier sollten Sie allerdings etwas genauer hinschauen, wenn Sie sich für den Besuch bei einer Selbsthilfegruppe entscheiden. Eine frisch gegründete Selbsthilfegruppe ohne jegliche Organisation kann schnell im Chaos versinken und wieder von der Bildfläche verschwinden. Besser aufgehoben sind Sie daher in aller Regel bei einer gefestigten bestehenden Gruppe, die unter einem Dachverband organisiert ist.

Je depressiver und schlechter Sie sich fühlen und je weniger Sie das Gefühl haben, mit der Trennung klarzukommen, desto wichtiger ist es, dass die Selbsthilfegruppe zumindest zeitweise von einem Profi betreut wird, der klar erkennen kann, wann die Möglichkeiten der Gruppe erschöpft sind und Sie sich professionelle Hilfe holen sollten. Andererseits kann aber manchen Menschen, die nach einer Trennung vielleicht eher auf der Suche nach einer neuen Aufgabe sind, auch die Arbeit in einer frisch gegründeten Gruppe gut tun, in der sie sich einbringen und anderen Betroffenen helfen können.

In erster Linie sollten Sie bei dem Besuch einer Selbsthilfegruppe auf sein Bauchgefühl hören. Fühlen Sie sich wohl, angenommen und gut aufgehoben in der Gruppe und sind Ihnen die anderen Mitglieder sympathisch, sind Sie wahrscheinlich in der richtigen Gruppe gelandet. Finden Sie sich allerdings in einer Gruppe demotivierter und depressiver Menschen wieder, die sich gegenseitig mehr runterziehen als helfen, sollten Sie schnell Abstand nehmen und diese Gruppe nicht wieder besuchen.

Selbsthilfegruppen „Trennung“ im Internet

Trennungen und Scheidungen sind heute keine Seltenheit mehr. Mehr als ein Drittel aller Ehen wird geschieden und es gibt nicht einmal Statistiken darüber, wie viele nichteheliche Lebensgemeinschaften jährlich beendet werden. Von daher sind Sie nach einer Trennung nicht alleine in dieser Situation und gerade in den Städten gibt es ein großes Angebot an Selbsthilfegruppen, die sich mit den Themen Trennung und Scheidung auseinandersetzen.

Auf dem Land und abseits der Ballungsgebiete kann das jedoch ganz anders aussehen und nicht jeder, der frisch getrennt ist, hat die Zeit, die Möglichkeit und das Geld, regelmäßig eine weite Fahrt in die nächste Stadt auf sich zu nehmen.

Was also liegt da näher, als sich im Internet mit anderen Betroffenen auszutauschen. Entsprechende Foren, Gruppen und virtuelle Selbsthilfegruppen zum Thema Trennung findet man dort zuhauf und vor allem in den einsamen Nachtstunden, wenn Sie allein sind und nicht schlafen können oder an den Wochenenden, wenn Ihnen alleine Zuhause die Decke auf den Kopf fällt, können diese Gruppen durchaus von Nutzen sein.

Bedenken sollten Sie aber immer, dass die Nutzer in einer Internet-Selbsthilfegruppe weitaus anonymer sind, als sie es bei einer realen Selbsthilfegruppe sind. Sie wissen nicht, wer hinter dem Nickname steckt, den Sie vor sich auf dem Bildschirm sehen und ob das zugehörige Profilbild wirklich das Bild der Person ist, mit der Sie gerade kommunizieren. Natürlich entstehen auch durch Internetkontakte echte Freundschaften und auch mehr oder weniger Fremde können sich gegenseitig unterstützen und wertvolle Ratschläge geben. Doch das Internet ist auch voll von Personen, die es nicht unbedingt gut mit ihren Mitmenschen meinen, sei es einfach nur, weil sie sich einen geschmacklosen Scherz erlauben, weil es ihnen Spaß macht, andere zu demütigen oder herunterzuziehen oder weil sie betrügerische oder kriminelle Absichten haben. Geht es Ihnen sowieso schon schlecht und Sie sind auf der Suche nach Trost und Hilfe, sind Sie für diese Personen leider oft ein willkommenes Opfer. Im Internet sollten Sie daher immer vorsichtig sein und nicht zu viele persönliche Informationen preisgeben. Auch die eigene Telefonnummer und Adresse sollten Sie, vor allem als Frau, nicht leichtfertig herausgeben und sich nicht mit Fremden Zuhause oder an abgelegenen Orten verabreden.

Davon abgesehen müssen Sie sich klarmachen, dass es sich in den Internetforen in der Regel um Betroffene handelt, auch wenn manche sich dort aufspielen, als hätten sie große und langjährige Erfahrung, gerade wenn es um rechtliche Angelegenheiten geht. Informationen zu Unterhalt, Sorgerecht, Zugewinn und anderen finanziellen und rechtlichen Themen, die mit einer Trennung in Zusammenhang stehen, sollten Sie in einem Forum daher immer mit Vorsicht genießen und bestenfalls als Anregung betrachten.

Expertentipp:

Im Internet sollten Sie nicht zu offen mit Ihren privaten Daten umgehen. In einem Forum sollten Sie besser einen Nickname, also ein Pseudonym, verwenden als Ihren vollen echten Namen. Vor allem Menschen, die vorher noch nicht viel Erfahrung mit dem Internet gesammelt haben und nun nach einer Trennung dort nach Gleichgesinnten suchen, sollten sich immer wieder vor Augen führen, dass sie nicht wissen, mit wem sie dort gerade reden. Die verständnisvolle Frau aus dem Nachbarort, die sich ebenfalls nach langer Ehe gerade von ihrem Mann getrennt hat, kann ebenso gut ein gelangweilter Mann sein, der aus welchen Gründen auch immer versucht, möglichst viele private Informationen aus einer Frau herauszuholen.

Wann ist der Besuch einer Selbsthilfegruppe sinnvoll?

Wem nach einer Trennung die Decke auf den Kopf fällt und wer sich gern mit Leidensgenossen austauschen möchte, für den ist der Besuch in einer Selbsthilfegruppe „Trennung“ sicherlich sinnvoll. Unter einer Trennung zu leiden, sich schlecht zu fühlen, traurig, wütend und enttäuscht zu sein ist völlig normal und es kann sehr hilfreich sein, sich mit anderen zu treffen, denen es ähnlich geht oder ging. Oft hat man nach einer Trennung das Gefühl, mit seinem Leid, der Trauer, der Wut und der Enttäuschung ganz allein dazustehen und von niemandem verstanden zu werden und versuchen Freunde oder Angehörige einen aufzumuntern oder zu trösten, denkt man oft automatisch „Ja, du hast gut reden, du steckst ja nicht in meiner Situation.“

In einer Selbsthilfegruppe sind Sie von Menschen umgeben, die in derselben Situation stecken wie Sie selbst. Das macht es oft leichter, auf den Rat der anderen Menschen zu hören. Selbsthilfegruppen gibt es außerdem speziell für Männer oder speziell für Frauen, so dass Sie sich dort auch direkt von Mann zu Mann oder von Frau zu Frau austauschen können. Gerade Männer haben oft Schwierigkeiten, in Gegenwart von Frauen zu ihren Gefühlen zu stehen und ihre Schwächen zu zeigen und können daher in einer reinen Männergruppe einfacher und besser über ihre Gefühle sprechen. Frauen fühlen sich hingegen oft in einer Frauengruppe besser aufgehoben und verstanden. Natürlich gibt es jedoch auch gemischt-geschlechtliche Selbsthilfegruppen und auch Selbsthilfegruppen für Eltern, die getrennte Paare gemeinsam aufsuchen können. Hier müssen Sie schauen, welche Selbsthilfegruppe die eigenen Probleme, Bedürfnisse und Themen besonders anspricht und abdeckt und sich die richtige Gruppe heraussuchen. Dabei schadet es nichts, sich ruhig mehrere Gruppen anzuschauen, wenn Sie in einer größeren Stadt, in der ein entsprechendes Angebot existiert, leben.

Expertentipp:

In einer Selbsthilfegruppe sollten Sie sich wohl und gut aufgehoben fühlen. Dazu ist es wichtig, dass die Chemie innerhalb der Gruppe stimmt. Ideal ist es, wenn Ihnen gleich beim ersten Besuch einige Gruppenmitglieder sympathisch sind. Dass Sie sich beim ersten Besuch in einer fremden Gruppe jedoch noch nicht unbedingt wie Zuhause fühlen, ist normal. Fühlen Sie sich nach dem dritten, vierten oder fünften Besuch allerdings noch immer unwohl oder gar ausgegrenzt, sollten Sie die Gruppe wieder verlassen. Manchmal passt es vielleicht einfach vom Alter oder von den unterschiedlichen Lebenserfahrungen her nicht zusammen und Sie sollten sich eine andere Gruppe suchen, mit der Sie besser harmonieren.

Wie kann eine Selbsthilfegruppe helfen?

Der Besuch in einer Selbsthilfegruppe kann vor allem dadurch helfen, dass Sie von Menschen umgeben sind, die sich in derselben Situation befinden. Einige davon sind bereits in einer anderen Phase der Trennung angekommen und haben diese schon teilweise oder ganz verarbeitet oder befinden sich sogar schon wieder in einer neuen, glücklichen Beziehung. Sie können anderen, frisch getrennten Gruppenmitgliedern vor allem dadurch Mut machen und Hoffnung geben, dass sie ihnen klar zeigen, dass sie nicht alleine sind, dass die Situation nicht hoffnungslos ist und dass es ein Leben nach der Trennung gibt.

Vor allem, wenn Sie die Trennung sehr unverhofft getroffen hat, zieht einem die Entscheidung des Partners zu gehen oft komplett den Boden unter den Füßen weg und man hat das Gefühl, das Leben ist zuende und man kann nie wieder glücklich sein. Der Partner, der sich getrennt hat, hat über die Trennung oft schon lange vorher nachgedacht, die möglichen Szenarien gedanklich durchgespielt und sich auf ein Leben ohne den Partner vorbereitet und sich letztlich auch dafür entscheiden. Der verlassene Partner hingegen hat oft die Warnzeichen, die es fast immer gibt, nicht gesehen oder nicht sehen wollen und wird von der Trennung völlig überrumpelt.

Vielen Menschen hilft es und gibt es Hoffnung zu sehen, dass andere Menschen genau das Gleiche durchgemacht haben, es überstanden haben und nun wieder ein glückliches Leben führen. Auch Menschen, die sehr in ihrer Beziehung aufgegangen sind, die ihre Freundschaften wegen der Beziehung aufgegeben haben und die nun ganz allein vor dem Trümmerhaufen dieser Beziehung stehen, können in der Selbsthilfegruppe erste neue Kontakte knüpfen und finden Menschen, die zuhören und mit denen sie über die Trennung sprechen können.

Darüber hinaus können sich aus einer Selbsthilfegruppe auch viele praktische Hilfen ergeben. Es können beispielsweise Ausflüge und Freizeitaktivitäten am Wochenende organisiert werden, damit Sie nicht nur alleine Zuhause rumsitzen, während Ihnen die Decke auf den Kopf fällt und Sie vor lauter Einsamkeit wieder nur an den Partner zurückdenken. Aber auch Behördengänge, das Ausfüllen wichtiger Formulare, gegenseitiges Babysitten oder andere Aktivitäten, die über die reinen Gruppentreffen hinausgehen, entwickeln sich in Selbsthilfegruppen schnell.

Kann eine Selbsthilfegruppe auch schaden?

Eine Selbsthilfegruppe kann ein guter Weg sein, nach einer Trennung wieder ins Leben zurückzufinden, neue Kontakte zu knüpfen und aus den Erfahrungen anderer zu lernen. Doch leider funktioniert nicht jede Gruppe so, dass Sie viel Positives aus dem Besuch mitnehmen können. Herrscht in einer Selbsthilfegruppe eine schlechte Gruppendynamik, ziehen sich die Gruppenmitglieder nur gegenseitig herunter oder gibt es gar Gruppenmitglieder, die ihren Schmerz, ihre Wut und ihren Frust an anderen Mitgliedern auslassen, ohne dass sie gestoppt oder daran gehindert werden können, sollten Sie die Gruppe schnell wieder verlassen.

Es kommt nur sehr selten vor, dass in einer Selbsthilfegruppe eine so schlechte Gruppendynamik herrscht, aber gerade bei unorganisierten Gruppen, die keinerlei Supervision von außen erfahren, kann es zu solchen Zuständen kommen. Auch Gruppen, die von einer einzelnen Person gegründet und sektenähnlich geleitet werden, sollten Sie unbedingt meiden.

Besondere Vorsicht ist auch geboten, wenn Sie sich depressiv fühlen und Selbstmordgedanken haben. In seltenen Fällen kann es passieren, dass sich in einer Selbsthilfegruppe Menschen treffen, die sich in dieser Situation nicht gegenseitig stützen, sondern sich stattdessen gemeinsam in ihren Suizidgedanken verlieren. Diese Gefahr ist vor allem in Internetforen und -gruppen gegeben.

Fühlen Sie sich depressiv und suizidal, sollten Sie daher unbedingt darauf achten, dass die Selbsthilfegruppe von einer geschulten Person geleitet wird oder sich noch besser Hilfe bei einem Arzt oder Psychologen suchen.

Das Wichtigste noch einmal zusammengefasst:

  • Selbsthilfegruppen können Ihnen helfen, eine Trennung zu bewältigen.
  • Eine Selbsthilfegruppe kann keine Therapie ersetzen.
  • Fühlen Sie sich depressiv oder haben gar Selbstmordgedanken, sollte Sie Selbsthilfegruppen ohne professionelle Leitung besser meiden und sich stattdessen an einen Arzt oder Psychologen wenden.
  • Adressen und Kontaktdaten von Selbsthilfegruppen in der Nähe finden Sie im Internet oder in den Tageszeitungen der Region.
  • In einer Selbsthilfegruppe können Sie sich mit Menschen austauschen, die ein einer ähnlichen Situation sind oder waren.

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