Trennung wegen Depression

Eine Depression ist eine schwerwiegende psychische Erkrankung und weit mehr als einfach nur „schlechte Laune“. Der Umgang mit depressiven Menschen kann besonders eine Beziehung oder Ehe in einem erhöhten Ausmaß stark belasten. Oftmals leiden sowohl der gesunde Partner als auch die Kinder sehr unter der Krankheit des depressiven Partners. Konflikte und Streit, die nur noch zur Verschärfung der Situation und zur Verschlimmerung der Krankheit beitragen, bestimmen den Alltag. Wie kann dem erkrankten Partner geholfen werden? Von wo erhält das Paar Hilfe? Wann ist es notwendig, die Reißleine zu ziehen und an Trennung wegen Depression zu denken?

Krankheit Depression

Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, leiden nicht nur unter den verschiedenen psychischen Symptomen der Krankheit, sondern weisen klare neurologische Veränderungen im Gehirn auf. Gewisse Botenstoffe, die für eine „normale“ Stimmungslage sorgen, werden nicht mehr korrekt übertragen, was sich entsprechend auf die Stimmungslage des Erkrankten auswirkt. Konkret geht es dabei in erster Linie um die Neurotransmitter Serotonin, Dopamin und Noradrenalin, die für Stimmungshochs, Glücksgefühle sowie für Motivation und Interesse zuständig sind. Einem an Depression erkrankten Menschen zu sagen, er solle sich doch zusammenreißen und positiv in die Zukunft schauen, ist also ähnlich, wie einem Menschen mit einem offenen Splitterbruch des Schienenbeins gut zuzureden, er müsse sich doch nur zusammenreißen, um den vor ihm liegenden Marathon zu laufen.

Da die Depression jedoch anders als eine äußerliche Verletzung nicht sichtbar und auch nur schwer begreifbar und nachvollziehbar ist, ist es für gesunde Menschen oft schwer zu verstehen, warum der depressive Partner bestimmte Verhaltensweisen an den Tag legt.

Zu den häufigsten Symptomen einer Depression zählen

  • Eine anhaltende Traurigkeit oder innere Leere
  • Motivationslosigkeit und Antriebslosigkeit
  • Freudlosigkeit und Interesselosigkeit

Zusätzliche Symptome sind

  • Vermindertes Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl
  • Schlechte Konzentrationsfähigkeit
  • Verminderte Aufmerksamkeit
  • Minderwertigkeitsgefühle
  • Schuldgefühle
  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Übertriebene Sorge und Hilflosigkeit
  • Suizidale Gedanken oder Taten

Statistiken zufolge erkranken in Deutschland jedes Jahr etwa vier Millionen Menschen an einer Depression. Wodurch die Depression entsteht, ist noch immer nicht vollständig geklärt. Es gibt Hinweise auf eine genetische Veranlagung, aber auch Umweltfaktoren wie beispielsweise psychosoziale Belastungen spielen eine Rolle. Die Therapie einer Depression besteht zumeist aus eine Kombination aus Psychopharmaka (Antidepressiva) und einer Psychotherapie. In schweren Fällen und vor allem bei suizidalem Verhalten kommen auch stationäre Behandlungen in Frage.

In den letzten Jahren lässt sich eine zunehmende Häufung depressiver Erkrankungen beobachten, so stieg allein in Deutschland die Zahl wiederholt stationär behandelter Depressionen von 2000 bis 2010 um über 180 %. Als Grund dafür wird einerseits ein bewussterer Umgang mit der Symptomatik und mit psychischen Erkrankungen generell angenommen, andererseits zeigen neuere Forschungen, dass weltweit durchaus ein Anstieg der an Depression und anderen psychischen Störungen erkrankten Menschen zu beobachten ist.

Für Außenstehende ist es jedoch nach wie vor schwierig, mit einem an einer Depression erkrankten Menschen umzugehen, da die Stimmungen des Kranken für einen gesunden Menschen nur schwer nachvollziehbar sind. Besonders schwer wird es da für die engsten Angehörigen und Ehepartner der Erkrankten, die das alltägliche Leben mit einem an Depressionen erkrankten Menschen teilen.

Expertentipp:

Wenn der Partner an Depressionen leidet, ist es wichtig, sich selbst mit den Symptomen dieser Krankheit vertraut zu machen, die Depression als Krankheit anzuerkennen und den Umgang mit depressiven Menschen zu erlernen. Eine Depression lässt sich allein durch Selbstdisziplin, zusammenreißen und „Kopf hoch“ ebenso wenig heilen wie ein gebrochener Knochen.

Depression in der Beziehung

Eine Beziehung oder Ehe mit einem an Depressionen erkrankten Partner ist für beide Seiten nicht leicht. Oft geraten beide Partner in einen Teufelskreis, aus dem sie kaum noch einen Weg heraus finden. Der depressive Partner ist motivationslos, antrieblos, hat für nichts mehr Interesse, weigert sich, an Aktivitäten teilzunehmen und sitzt tagein, tagaus nur auf dem Sofa und starrt ins Leere.

Das Essen und die persönliche Hygiene werden vernachlässigt, nichts, aber auch gar nichts kann ihm ein Lächeln oder eine Gefühlsregung entlocken. Der gesunde Partner steht hilflos davor und kann die Situation und das Verhalten des erkrankten Partners nicht verstehen.

Manchmal wird die Depression zu einer Belastung für die Ehe selbst. Der Partner stößt irgendwann an seine eigenen Grenzen.

Manchmal wird die Depression zu einer Belastung für die Ehe selbst. Der Partner stößt irgendwann an seine eigenen Grenzen.

Warum kann er nicht ein wenig an die frische Luft gehen? Warum freut er sich nicht über das extra gekochte Lieblingsessen, dass er immer so gern mochte und stochert bestenfalls appetitlos auf dem Teller herum? Warum kümmert sich der Partner gar nicht mehr um sich selbst, duscht und badet nicht, sondern sitzt seit Tagen in demselben schmuddeligen Jogginganzug auf dem Sofa?

Warum kann er nicht wenigstens den Müll raus bringen oder abspülen, wenn er doch schon den ganzen Tag zuhause ist und nichts tut?

All diese Situationen mit Umgang mit depressiven Menschen, die der depressive Partner nicht erklären und nicht ändern kann und die der gesunde Partner nicht verstehen kann, führen oft zu Streit, der wiederum das Selbstwertgefühl des depressiven Partners noch tiefer sinken, dafür aber seine Schuldgefühle ins Unermessliche wachsen lässt. Häufig fallen Sprüche wie „Reiß dich doch mal zusammen“ oder “Stell dich nicht so an“, die dem depressiven Partner das Gefühl geben, mit seiner Erkrankung nicht ernst genommen zu werden, was zu einem noch schlechteren Selbstwertgefühl führen kann. Ein Teufelskreis beginnt, aus dem beide Partner ohne professionelle Hilfe nicht mehr herausfinden. Die Therapie einer Depression jedoch ist eine oftmals sehr langwierige Angelegenheit, die nicht nur dem Kranken, sondern auch den Angehörigen einiges abverlangt.

In dieser Situation, in einer Beziehung, die keine mehr ist, weil eine Beziehung mit einem depressiven Partner nicht möglich ist, kommt durchaus der Gedanke an eine Trennung wegen Depression auf. Aber „darf“ ich das überhaupt? Darf ich einen kranken Partner wegen seiner Erkrankung verlassen? Was, wenn ich damit alles nur noch schlimmer mache? Was, wenn der erkrankte Partner nach einer Trennung seine Selbstmordabsichten wahrmacht?

Was aber, wenn ich mich nicht trenne? Wie soll die Ehe weitergehen, wenn wir beide am Ende unserer Kräfte angelangt sind und keinen Weg mehr aus der Situation heraus finden?

Expertentipp:

Wer einen depressiven Partner hat, muss aufpassen, sich nicht selbst in der Depression zu verlieren. Sich mit der Krankheit auseinanderzusetzen, um dem Partner bestmöglich beistehen zu können ist sinnvoll, das ganze Leben nur noch um die Depression kreisen zu lassen ist dagegen für keinen der Partner hilfreich.

Trennung wegen Depression

Trotz der schlimmen Situation kommt meist eine Trennung nicht in Frage, da man sich für den kranken Partner verantwortlich fühlt und Angst hat, seine Krankheit mit einer Trennung nur noch zu verschlimmern. Dennoch ist auch ein bloßes Aufrechterhalten der Beziehung, in der beide Partner leiden und auch der gesunde Partner in den Strudel der Depression hereingezogen wird, keine Lösung, vor allem, wenn auch noch Kinder da sind, um die sich der gesunde Partner kümmern muss. Die beste Lösung in einem solchen Fall ist, einen Arzt oder eine fachlich kompetente Beratungsstelle hinzuzuziehen und sich dort über das weitere Vorgehen beraten zu lassen.

Eine Empfehlung, ob und wann Sie sich in einer Ehe trennen sollten, wenn Ihr Partner an einer Depression erkrankt ist, kann jedoch kein noch so fähiger Therapeut oder Berater geben. Diese Entscheidung muss jeder selbst fällen. Gerade emotional labile Menschen haben oft große Probleme, mit der Depression des Partners umzugehen und werden darüber selbst krank, während emotional gefestigte Menschen es einfacher haben, mit der Krankheit und den Stimmungen des Partners umzugehen. Die Sorge um den erkrankten Partner, die oftmals ein Grund ist, sich nicht zu trennen, ist leider nicht unbegründet. Vor allem, wenn der erkrankte Partner im Vorfeld bereits Selbstmordabsichten geäußert hat oder schon Selbstmordversuche hinter sich hat, ist große Vorsicht geboten. Schließlich muss, wenn es tatsächlich zu einem Suizid kommt, auch der gesunde Partner anschließend mit seinen Schuldgefühlen leben.

Daher gilt es, wenn Sie sich von einem Partner trennen möchten, der an einer Depression erkrankt ist, sorgsam und vorausschauend vorzugehen. Freunde und Familienmitglieder sollten auf jeden Fall informiert werden, damit sie sich nach der Trennung um den depressiven Partner kümmern können. Befindet sich der Partner in Therapie oder sonstiger ärztlicher Behandlung, sollten auf jeden Fall auch die behandeln Ärzte und Psychologen informiert werden. In den allermeisten Fällen geht einer Trennung oder Scheidung aufgrund einer Depression ein langer, gemeinsamer Leidensweg voraus, während dessen der gesunde Partner versucht hat, dem erkrankten Partner zu helfen und ihm eine Stütze zu sein.

Oftmals bedeutet das in der Praxis, dass der gesunde Partner selbst das Leben eines an einer Depression erkrankten Menschen lebt, wenn auch nur aus zweiter Hand. Wer daran nach einer Zeit scheitert und diese Last einfach nicht mehr tragen kann, vor allem, wenn keinerlei Besserung in Sicht ist, beispielsweise weil der depressive Partner sich nicht behandeln lassen will oder Therapien immer wieder abbricht, der sollte das sich selbst gegenüber auch eingestehen und Konsequenzen ziehen.

Expertentipp:

Nimmt sich der Partner aufgrund von Depressionen das Leben, neigt man verständlicherweise zu starken Schuldgefühlen. Wichtig ist es jedoch, dass der Suizid eine Entscheidung war, die der erkrankte Partner getroffen hat und für die man selbst nicht verantwortlich ist.

Depressiver Partner möchte die Trennung wegen Depression

Manchmal verschließt sich der depressive Partner vollständig. Er zieht sich zurück und zeigt eine emotionale Kälte, die regelrecht erschreckend wirkt.

Manchmal verschließt sich der depressive Partner vollständig. Er zieht sich zurück und zeigt eine emotionale Kälte, die regelrecht erschreckend wirkt.

In manchen Fällen geht der Wunsch nach Trennung wegen Depression auch von dem erkrankten Partner aus, vor allem dann, denn die Depression nicht als solche diagnostiziert und entsprechend behandelt wurde. Der erkrankte Partner fühlt sich dann oft wertlos, will seinem gesunden Partner nicht zur Last fallen, findet keine Nähe mehr in der Beziehung oder ähnliches.

Wer den Verdacht hat, dass der Partner, der sich getrennt hat, an einer Depression leidet, sollte auf jeden Fall gemeinsame Freunde und Familienangehörige auf die Trennung aufmerksam machen, die sich weiter um den Erkrankten kümmern können. Ebenso kommt es jedoch vor, dass der erkrankte Partner im Zuge einer Therapie den Wunsch nach Trennung wegen Depression äußert.

Nicht selten hört man von Betroffenen, dass der Anstoß zu dieser Trennungsabsicht von den behandelnden Therapeuten stammt, die in der Beziehung oder Ehe einen Grund für die Depression ihres Patienten sehen. Diese Situation ist für alle Beteiligten sehr schwierig. Der gesunde Ehepartner fühlt sich häufig wie vor den Kopf gestoßen. Der erkrankte Partner hingegen hat im Laufe der Therapie gelernt, auf seinen Therapeuten und dessen Ratschläge zu hören und schenkt ihm auch in dieser Sache glauben. Ob und wann eine Ehe ausschlaggebend für eine Depression ist, ist für einen außenstehenden Laien unmöglich einzuschätzen, so dass es auch nicht möglich ist, die Richtigkeit der Einschätzung der Therapeuten generell oder im Einzelfall zu beurteilen.

Letztlich müssen auch hier beide Ehepartner wieder auf ihr Gefühl hören und die Entscheidung treffen, die ihnen richtig erscheint.

Unterhalt bei Trennung wegen Depression

Die gesetzlichen Regelungen bezüglich des Unterhalts unterscheiden sich bei der Trennung von einem depressiven Partner oder bei der Trennung eines an Depression erkrankten Partners von seinem gesunden Partner nicht von den Regelungen bei Trennungen und Scheidungen gesunder Partner. Im Fall des Trennungsunterhalts kann es jedoch durchaus sein, dass der erkrankte Partner aufgrund seiner Depression nicht in der Lage ist, seiner Erwerbstätigkeit nachzugehen und daher um Zeitpunkt der Trennung über keinerlei Einkünfte verfügt. Handelt es sich bei dem erkrankten Partner um den Partner, der vor seiner Erkrankung der Hauptverdiener in der Ehe war, kann es daher sein, dass der erkrankte Partner weder Kindesunterhalt noch Trennungsunterhalt zahlen kann.

Verfügt der gesunde Partner, der sich trennen möchte, selbst auch über kein Einkommen, so bleibt keine andere Wahl, als Sozialleistungen zu beantragen. Kommt es zur Scheidung, so steht dem erkrankten Ehepartner unter Umständen ein nachehelicher Ehegattenunterhalt zu, wenn er aufgrund seiner Erkrankung nicht in der Lage ist, eine Arbeit aufzunehmen, durch die er seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten kann.

Therapiemöglichkeiten

Nicht unweigerlich muss eine Depression das Aus in der Ehe bedeuten. Es ist mitunter jedoch ein langer und für beide Ehepartner beschwerlicher Weg, diese Krankheit gemeinsam zu besiegen.

Ganz wichtig und unerlässlich für ein Fortbestehen der Beziehung oder Ehe ist dabei, dass der gesunde Partner die Depression als Krankheit anerkennt und den erkrankten Partner mit seinen Beschwerden und Symptomen ernst nimmt. Dazu gehört es auch für den gesunden Partner, sich intensiv mit dem Krankheitsbild der Depression auseinanderzusetzen. Hilfreich kann es ebenfalls sein, sich einer Selbsthilfegruppe für Angehörige anzuschließen und dort mit anderen Betroffenen über seine Ängste, Sorgen und Nöte zu sprechen.

Ebenso wie der erkrankte Partner professionelle Hilfe braucht, sollte sich also auch der gesunde Partner Hilfe suchen, um dem Partner zur Seite stehen zu können. Dabei sollte man ehrlich zu sich selbst und zum Partner sein, eine kurze Auszeit erbitten, wenn die Kräfte nicht mehr ausreichen und die eigene Gesundheit nicht aus den Augen verlieren. Denn nur wenn es einem selbst gut geht und man emotional stabil bleiben kann, kann man dem Partner in dieser schwierigen Situation eine echte Hilfe sein.

Das Wichtigste noch einmal zusammengefasst:

  • Eine Depression ist eine ernstzunehmende Krankheit.
  • Oft, aber nicht immer, können Depressionen geheilt werden.
  • Die Depression wirkt sich auch stark auf das Sozialverhalten und die Beziehungsfähigkeit eines Menschen aus.
  • Eine Beziehung mit einem an Depression erkrankten Menschen zu führen kann sehr kompliziert sein.
  • Oft geraten beide Ehepartner dabei an ihre Grenzen und es kommt zur Trennung wegen Depression.

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