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Sie sind hier:RatgeberBleiben oder trennen?Phasen vor der Trennung

Phasen vor der Trennung

Was tun, wenn Sie Angst vor der Trennung haben?

Die Beschäftigung mit der Frage, ob Sie sich von Ihrem Partner trennen sollen, ist ein schleichender Prozess. Es gibt meist keinen feststellbaren Anfang. Es beginnt irgendwann mit kleinen Anzeichen einer Beziehungskrise und irgendwann werden Sie sich vielleicht bewusst, dass Sie sich mit Ihrer Beziehung beschäftigen, allerdings in einer anderen Art und Weise, als Sie es bisher kannten. Sie sehen Ihre Lebensgemeinschaft unter anderen Vorzeichen und aus einer anderen Perspektive. Genau darum geht es in diesem Text. Es geht um die Phasen vor der Trennung, also um die Zeit, in der Sie sich überlegen, ob Sie die Trennung vom Partner wirklich wollen oder eben nicht.

Das Wichtigste

  • Die Trennung vom Partner wirft voraussichtlich alles über den Haufen, was Ihren Lebensalltag bislang bestimmt hat. Schnellschüsse wegen einer großen Enttäuschung sind trotzdem nicht immer ein ernstzunehmender Faktor für eine Trennung.
  • Wenn Sie sich mit dem Gedanken an Trennung beschäftigen, durchlaufen Sie einen vielleicht langwierigen Prozess. Sollten Sie sich nicht mehr glücklich fühlen, wäre zu überlegen, worin die Gründe liegen und welche Chancen bestehen, daran etwas verändern.
  • Sie müssen prüfen, ob Ihr Wunsch nach Trennung wirklich stärker ist als das, was Sie in Ihrer ehelichen Vergangenheit an gemeinsamen Werten, Erfahrungen und Erlebnissen geschaffen haben.
  • Möchten Sie sich trennen, müssen Sie klären, wie und wovon Sie künftig leben wollen. Es gilt, einen eigenen Haushalt zu finanzieren. Prüfen Sie realistisch, ob Sie auf die wirtschaftliche Unterstützung des Partners wirklich vertrauen dürfen.
  • Sollte auch eine Paartherapie keine Option darstellen, schaffen Sie den Absprung, indem Sie sich frühzeitig organisatorisch und damit auch seelisch und mental auf den Tag der Trennung vorbereiten.

Ist der Gedanke an Trennung ein ernstzunehmender Faktor?

Ob Sie sich tatsächlich von Ihrem Partner trennen sollten, sollten Sie gut durchdenken.

Ob Sie sich tatsächlich von Ihrem Partner trennen sollten, sollten Sie gut durchdenken.

Als Sie geheiratet haben, war der Himmel voller Träume. Sie werden mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit die Erfahrung vieler Ehepartner gemacht haben, dass der Lebensalltag nicht mehr unbedingt den Raum lässt, den Sie sich in Ihren Träumen und Erwartungen ausgemalt haben. Das Leben setzt andere Maßstäbe. Sie müssen sich beruflichen Anforderungen stellen. Schwiegermutter und Schwiegervater stehen ungebeten vor der Tür. Wenn Sie das Glück haben, Kinder groß ziehen zu dürfen, drängen sich gleichfalls Aufgaben in den Vordergrund, die Ihre Beziehung gegenüber dem Partner immer wieder auf eine Bewährungsprobe stellt. Und nicht zuletzt geht es immer wieder ums liebe Geld. Müssen Sie jeden Euro umdrehen, bleibt es nicht aus, dass Sie sich gegenseitig vorwerfen, unnötig Geld auszugeben. Logisch, dass sich Wut, Enttäuschung, Ärger und Frust im Laufe der gemeinsamen Jahre vielleicht so aufstauen, dass Sie sich dem Gedanken hingeben, eine Trennung vom Partner könnte die Lösung aller Probleme sein. Doch ist das wirklich so? Ist der Gedanke an eine Trennung wirklich ein ernstzunehmender Faktor?

Nicht jeder Gedanke an Trennung ist ernst gemeint

Befinden Sie sich in einer Situation, in der Sie Ihre Probleme des Alltags und die daraus resultierende Beziehung zu Ihrem Partner nicht mehr richtig kanalisieren können, mag der Gedanke an Trennung naheliegend sein. Dennoch sollten Sie intensiv prüfen, ob die Trennung wirklich ein Thema ist. Viele Probleme sind Scheinriesen. Je näher Sie das scheinbar riesige Problem betrachten, desto kleiner wird es. Manches Problem entpuppt sich als Nichtigkeit, aber auch nur dann, wenn Sie es realistisch bewerten und ihm nur die Bedeutung zumessen, die es objektiv wirklich hat. Betrachten Sie Ihr Leben und Ihre Beziehung nicht nur rein emotional und subjektiv. Stellen Sie nicht allein auf Ihre Sichtweise ab. Auch wenn es schwierig ist, analysieren Sie genau, wenn etwas passiert ist und was eigentlich passiert ist. Schießen Sie nicht mit Kanonen auf Spatzen. Vieles, was Sie augenblicklich als Problem und Trennungsgrund empfinden, ist eigentlich bei genauerer Betrachtung kein ernstzunehmender Faktor für eine Trennung.

Darin besteht die Liebe: Dass sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.

Rainer Maria Rilke

Und vor allem: Versuchen Sie ernsthaft, auch die Sichtweise Ihres Partners oder Ihrer Partnerin in Ihre Einschätzungen einzubeziehen. Zu einer guten Beziehung gehören immer zwei. Machen Sie nicht den Partner allein dafür verantwortlich, dass Ihre Beziehung problematisch geworden ist. Gestehen Sie sich selbst eigene Fehler ein. Akzeptieren Sie, dass vielleicht auch der Partner Probleme hat und versuchen Sie zu verstehen, welche Gründe es dafür gibt und welche Möglichkeiten bestehen, aufeinander zuzugehen. Auch hier gilt die Empfehlung: Sprechen Sie miteinander. Hören Sie einander zu. Suchen Sie Lösungen. Resignieren Sie nicht, nur weil Sie Ihre Beziehung aktuell als Problem betrachten. Es gibt immer Licht am Horizont. Sie müssen es suchen und sehen.

Was sind Gründe für eine Trennung?

Natürlich ist nicht jedes Problem, das Ihre Beziehung zum Partner belastet, eine Nichtigkeit. Nicht alles löst sich von selbst wieder auf. Natürlich gibt es handfeste Gründe, die eine Trennung als zwangsläufig erscheinen lassen. Natürlich kann die eheliche Untreue des Partners Grund für eine Trennung sein. Aber auch dann, wenn Sie feststellen, dass der Partner eine eheliche Verfehlung begangen hat, sollten Sie immer Anlass sehen, genau zu prüfen, inwieweit diese Verfehlung Ihre partnerschaftliche Beziehung wirklich belastet und einen Faktor darstellt, der keine andere Wahl als die Trennung zulässt.

Es gibt diverse Gründe, die eine Scheidung durchaus rechtfertigen.

Schaubild:
Es gibt diverse Gründe, die eine Scheidung durchaus rechtfertigen.

Sind Sie denn noch glücklich?

Im familiären Alltag dürfen Sie keine überzogenen Erwartungen haben. Sie dürfen Ihren Partner nicht überfordern. Auch er oder sie muss den Alltag meistern. Wenn Sie sich dann vernachlässigt fühlen, mag das zwar zu Frust und Enttäuschungen führen, sollte aber keinen Grund darstellen, Ihre Beziehung und Ihre Gefühle zum Partner als null und nichtig erscheinen zu lassen. Liebe muss täglich neu gelebt werden. Wenn Pausen dazwischen sind, ist dies eher normal. Vielleicht ergreifen Sie selbst die Initiative und gehen auf den Partner zu. Zeigen Sie ihm oder ihr, was sie für ihn oder sie empfinden. Bereits Kleinigkeiten haben große Wirkung. Loben Sie den Partner, machen Sie kleine Geschenke, gewähren Sie Aufmerksamkeit für das, was er oder sie tut, unternehmen Sie etwas gemeinsam oder nehmen Sie sich die Zeit und die Geduld, miteinander zu sprechen und dem Partner zuzuhören. Im Gespräch findet sich manche Lösung. Vor allem lässt sich offenbaren, wo es gerade hakt. Sie haben so die Chance, auf den Weg zurückzufinden, den Sie mit Ihrer Heirat eingeschlagen haben.

Welchen Wert hat Ihre gemeinsame Ehevergangenheit?

Ihre gemeinsame Ehe hat eine Anzahl an Werten geschaffen, die Sie bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen sollten.

Ihre gemeinsame Ehe hat eine Anzahl an Werten geschaffen, die Sie bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen sollten.

Wenn Partner lange Jahre zusammen gelebt haben, sind viele Gemeinsamkeiten entstanden. Vielleicht haben Sie Kinder bekommen, sich ein Haus gebaut und gemeinsame Urlaube verbracht. Sicherlich haben Sie wirtschaftliche, emotionale und sonstige menschliche Krisen ausgestanden. All das schafft Werte. Diese Werte fließen in Ihre eheliche Beziehung ein. Sie verfestigen diese. Je mehr Gemeinsamkeiten und Werte Sie geschaffen haben, desto stabiler sollte auch Ihre Beziehung sein. Wenn Sie sich als jetzt mit dem Gedanken der Trennung beschäftigen, sollten Sie prüfen, in welche Relevanz Ihr Trennungsgedanke zu diesen gemeinsamen Werten und Ihrer gemeinsam ehelichen Vergangenheit steht. Ist es wirklich wert, diese Gemeinsamkeiten über den Haufen zu werfen und künftig eigene Wege gehen zu wollen?

Welche Perspektive verbinden Sie mit einer Trennung?

Eine Trennung sollte keine Kurzschlussreaktion darstellen. Entscheidungen, die Sie aus dem Bauch heraus treffen und nicht wirklich überlegt haben, sind schlechte Entscheidungen. Sie werden diese früher oder später bereuen. Das Problem dabei ist, das es dann schwierig ist, eine solche Entscheidung wieder rückgängig machen zu wollen. Wenn Sie Ihrem Partner also heute mitteilen, dass Sie sich trennen wollen, schaffen Sie eine Situation, die Sie danach nur noch unter Schwierigkeiten wieder rückgängig machen können.

Vor allem, wenn Sie den Partner mit Ihren Trennungsgedanken überraschen, zerstören Sie Vertrauen, das sich nicht mehr so ohne weiteres wieder aufbauen lässt. Bedenken Sie, dass Sie nach einer Trennung auf eigenen Füßen stehen müssen. Auch wenn Kinder und eine angespannte Liquidität nicht unbedingt Gründe sind, in einer schwierigen ehelichen Beziehung zu verharren, sollten Sie dennoch genau überlegen, mit welchen wirtschaftlichen, emotionalen und persönlichen Perspektiven Sie nach einer Trennung leben wollen. Kalkulieren Sie ein, dass die Schwierigkeiten nach einer Trennung vielleicht um ein Vielfaches größer sind, als wenn Sie in der ehelichen Gemeinschaft verbleiben. Versuchen Sie, Schwachstellen aufzudecken und zu reparieren, Ihre Beziehung neu zu leben, mit Ihrem Partner darüber zu streiten, was Sie besser machen könnten und Ihre Perspektive in der ehelichen Lebensgemeinschaft neu zu definieren.

Möchten Sie einen Versöhnungsversuch riskieren?

Eine Möglichkeit kann darin bestehen, dass Sie sich auf Probe trennen und prüfen, ob Sie die Trennung wirklich wollen oder ob Ihre Ehe vielleicht doch noch eine Chance hat. Immerhin fördert der Gesetzgeber Versöhnungsversuche in der Trennungszeit. Sollte ein Versöhnungsversuch scheitern, wird die Versöhnungszeit nicht auf den Ablauf des Trennungsjahres angerechnet. Andererseits müssen Sie einkalkulieren, dass auch eine Trennung auf Probe dazu führt, dass Sie sich emotional weiter voneinander weg entwickeln und die Trennung eine Situation manifestiert, die vorher vielleicht noch zu retten gewesen wäre.

Eine Trennung auf Zeit kann durchaus dazu führen, dass sich Ihr Entschluss für eine Trennung befestigt.

Schaubild:
Eine Trennung auf Zeit kann durchaus dazu führen, dass sich Ihr Entschluss für eine Trennung befestigt.

Denken Sie an Ihre Kinder

Haben Sie das Glück, Kinder zu haben, sollten Sie zu Ihrer Verantwortung als Elternteil stehen, alles für das Wohl Ihres Kindes zu tun und letztlich auch Ihre eventuellen ehelichen Probleme zurückzustellen. Natürlich sollten Kinder kein Hindernis sein, aus einer unliebsamen und nicht mehr reparablen Beziehung auszubrechen. Andererseits sollten Sie Ihren Wunsch nach Selbstverwirklichung und Neugestaltung Ihres Seelenlebens nicht zum alleinigen Maßstab Ihres Handelns machen. Bedenken Sie stets, dass Kinder, deren Eltern sich trennen und scheiden lassen, immer leiden. Trennungskinder werden in eine Situation hineingedrängt, mit der sie nie gerechnet haben, mit der sie kaum zurechtkommen. Kinder haben, außer der genetisch bedingten Beziehung zu den Eltern, noch keine Erfahrung mit menschlichen Beziehungen. Sie können mit dem Konflikt der Eltern nicht umgehen. Vollziehen Sie also die Trennung, riskieren Sie, dass Ihre Kinder sich nicht so psychisch und seelisch entwickeln können, wie das in einer normalen idealen Familie der Fall wäre.

Vielleicht hilft eine Paartherapie?

Lassen Sie sich von dem Begriff „Therapie“ nicht abschrecken. In einer Paartherapie geht es nicht darum, Sie psychotherapeutisch zu behandeln. Es geht darum, Handlungsmuster in Ihrer Beziehung offenzulegen, die Ihre Beziehung belasten. Es geht darum, aufzuzeigen, wie Sie sich so verhalten können, dass Ihr Partner nicht provoziert und in Ihr Leben wieder einbezogen wird. Es geht darum, Ihre partnerschaftliche Beziehung neu zu beleben und über die Jahre eingefahrene Gefühlsmuster zu erkennen. Sie sollen die Chance wahrnehmen können, Ihre Beziehung wieder dorthin zurückzuführen, wo diese emotional einmal begonnen hat. Paartherapie kann Stillstand in der Ehe überwinden. Betrachten Sie die Paartherapie als Chance und nicht als Bevormundung, betrachten Sie Paartherapie als Reparaturwerkstatt und nicht als Kriegsschauplatz.

Eine Paartherapie ist dazu da, um Ihnen Auskunft über den Stand Ihrer Beziehung zu geben.

Schaubild:
Eine Paartherapie ist dazu da, um Ihnen Auskunft über den Stand Ihrer Beziehung zu geben.

So schaffen Sie den Absprung

Dieser Text will Sie nicht verleiten, in einer nicht mehr reparablen Beziehung zu verbleiben. Wenn Sie Ihrer Beziehung tatsächlich keine Chance mehr geben, müssen Sie sich irgendwann entscheiden. Auch hier gilt die Lebensweisheit: „Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende“. Der Absprung und die Trennung vom Partner ist vielleicht die schwierigste Entscheidung Ihres Lebens. Sie geben Ihre Familie auf. Sie geben alles auf, was die letzten Jahre geprägt hat. Ihre anfängliche Lebensperspektive „Bis der Tod euch scheidet“, hat plötzlich keine Geltung mehr. Dennoch müssen Sie den Absprung irgendwie bewerkstelligen.

Eine Trennung über Nacht ist eine schlechte Strategie. Sie sollten die Trennung also vorbereiten. Sie sollten sich strategisch, seelisch und mental und vor allem organisatorisch darauf einstellen, dass Sie die Trennung vollziehen möchten. Sie müssen klären, wie Sie künftig Ihren Lebensunterhalt und den Ihres Kindes gewährleisten möchten. Auch wenn Sie von Gesetzes wegen Anspruch auf Trennungsunterhalt und Kindesunterhalt haben, bedeutet dies noch lange nicht, dass der Lebensunterhalt nach der Trennung durch den Partner zuverlässig abgesichert ist. Im ungünstigsten Fall müssen Sie vor Gericht ziehen und Ihre Ansprüche einklagen.

Bedenken Sie, dass die Trennung für viele Ehepartner eine erhebliche finanzielle Belastung darstellt. Wenn in der Ehe Ihre Einkommen in einen Topf geflossen sind, müssen Sie nach der Trennung getrennte Haushalte unterhalten und alles, was Sie bislang gemeinsam finanziert haben, nunmehr alleine stemmen. Für viele Ehepaare ist diese Situation Grund genug, sich noch intensiver streitig auseinanderzusetzen und sich gegenseitig rein gar nichts mehr zu gönnen.

Sie müssen wissen, wo Sie künftig wohnen werden. Berücksichtigen Sie, dass Sie bei einer Trennung den Hausrat aufteilen müssen und Sie sich womöglich Hausrat neu anschaffen müssen. Je besser Sie organisatorisch vorbereitet sind, desto leichter lässt sich die Trennung bewerkstelligen. Auch geben Sie sich selbst die Möglichkeit, sich seelisch und emotional auf die Trennung einzustellen. Der Tag der Trennung ist dann nur noch ein organisatorischer Akt.

Fazit

Auch dieser Text ist voll guter Ratschläge. Ihre Entscheidung ist Ihre persönliche Entscheidung. Sie müssen wissen, was Sie tun. Gute Ratschläge können nur helfen, Ihre Situation einzuschätzen, Ihre Gedanken zu ordnen und Sie darauf vorbereiten, auf was Sie sich einlassen. Wichtig ist nur, dass Sie Ihre Entscheidung vor sich selbst vertreten können.

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