Trennung

Eine Trennung ist für alle Beteiligten eine unerfreuliche und schmerzvolle Angelegenheit. Nur eher selten werden Beziehungen in gegenseitigem Einvernehmen und im Guten beendet. In vielen Fällen endet eine gescheiterte Beziehung in Streit, Vorwürfen und verletzten Gefühlen. Zu den verletzten Gefühlen, der Trauer, Wut und Enttäuschung kommen jedoch fast immer auch noch ganz praktische Probleme hinzu, die gelöst werden müssen.

Wer zieht aus und wohin, wer behält welche Sachen, wer darf das Familienauto nutzen, wer kümmert sich um die Haustiere und wie wird das Sorgerecht für die Kinder geregelt?

Daneben gibt es meist noch viele finanzielle Fragen, die geklärt werden müssen, gerade wenn Kinder und Unterhaltsansprüche im Spiel sind. Eine große Rolle spielt dabei natürlich auch die Frage, ob es sich um eine Ehe oder eine nichteheliche Lebensgemeinschaft handelt. Die Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft können ohne große Formalien auseinandergehen, es sei denn, es gibt gemeinsame Kinder. Doch auch die Scheidung einer Ehe beginnt zunächst mit der Trennung.

Trennung mit Kind

Die Kinder sind für die meisten Eltern das Wichtigste, wenn es um eine Trennung mit Kind geht. Auch sie sind von der Trennung der Eltern unmittelbar betroffen, da sich auch in ihrem Leben in Zukunft viel ändern wird. Ein Elternteil wird ausziehen oder aber die Kinder werden mit Mutter oder Vater in eine neue Wohnung ziehen. Den anderen Elternteil werden sie in vielen Fällen nur noch an den Wochenenden oder in den Ferien sehen, oft kommt es auch zu einer großen räumlichen Entfernung zwischen Eltern und Kind.

Dennoch sollte sich, wenn irgend möglich, für die Kinder im Alltag möglichst wenig ändern.

Wichtig ist auch, den Kindern die Wahrheit über die Trennung zu sagen und ihnen klar zu machen, dass sie ganz sicher keine Schuld an dem Ende der Beziehung tragen. Wann immer es möglich ist, sollten die Eltern sich für das gemeinsame Sorgerecht entscheiden, denn schließlich geht es um das gemeinsame Kind. Das gemeinsame Sorgerecht ist auch der Regelfall in Deutschland und solange es nichts gibt, was dagegenspricht, behalten beide Eltern das Sorgerecht für das Kind, sofern sie es in der Beziehung auch schon gemeinsam ausgeübt haben. Ein alleiniges Sorgerecht kann nur auf Antrag gewährt werden, wenn es besondere Gründe dafür gibt. Ab einem Alter von 14 Jahren dürfen Kinder selbst entscheiden, bei welchem Elternteil sie wohnen möchten.

Expertentipp:

Eine der größten Herausforderungen für Paare nach einer Trennung ist es, zum Wohl der Kinder sachlich und freundlich miteinander umzugehen, egal wie groß der Schmerz, die Wut und die Enttäuschung über das Beziehungsende oder das Verhalten des Partners auch sind. In Anwesenheit der Kinder müssen alle Streitereien vermieden werden, ist das nicht möglich, sollten Sie die Kinder an Besuchswochenenden zum Beispiel von einer guten Freundin oder einem Freund zum Treffpunkt bringen oder abholen lassen.

Räumliche Trennung?

In den allermeisten Fällen werden sich Paare nach dem Ende einer Beziehung auch räumlich trennen wollen. Ist die Beziehung noch nicht so alt und ist einer der Partner in das Haus oder die Wohnung des anderen gezogen, wird dieser nach einer Trennung meist wieder ausziehen. Etwas komplizierter wird es, wenn das Paar seit längerer Zeit in einer gemeinsamen Wohnung oder sogar im gemeinsamen Wohneigentum lebt. In der Praxis ist es, vor allem, wenn Kinder da sind, meist so, dass die Mutter mit den Kindern in der gemeinsamen Wohnung oder dem Haus verbleibt, während der Vater auszieht. Ist es die Mutter, von der der Trennungswunsch ausgeht, kommt es aber auch vor, dass sie gemeinsam mit den Kindern auszieht.

Wichtig ist, dass man in dieser Situation versucht, die Lösung zu finden, die für die Kinder am besten ist und das ist meist der Verbleib im eigenen Zuhause. Gibt es keine Kinder, liegt es bei dem getrennten Paar, sich zu einigen, wer die gemeinsame Wohnung oder das gemeinsame Haus verlässt. Wurde der Mietvertrag gemeinsam unterschrieben, ist man übrigens trotz Trennung und Auszug für die regelmäßige Zahlung der Miete und Betriebskoste verantwortlich. Zahlt der Ex Partner also die Miete nicht, kann und wird er zur Kasse gebeten werden. Daher sollte man den Mietvertrag beim Auszug unbedingt kündigen.

Auch wenn es aus finanziellen oder organisatorischen Gründen zunächst schwierig erscheint, eine räumliche Trennung herbeizuführen, sollte man dennoch lieber mit der Couch bei der besten Freundin oder dem besten Freund oder dem Gästebett bei den Eltern vorlieb nehmen, als mit dem Ex-Partner direkt nach dem Ende der Beziehung in einem Haus oder einer Wohnung zu bleiben. In vielen Fällen führt diese Situation zu noch mehr Streit und verletzten Gefühlen, da es für beide Seiten nicht einfach ist, den Ex-Partner direkt nach dem Ende der Beziehung jeden Tag zu sehen und das auch noch im gewohnten, heimischen Umfeld. Das Ende der Beziehung wird dadurch nur unwirklicher und schmerzhafter und zieht sich länger hin, als wenn man gleich einen klaren Schnitt macht und für eine räumliche Trennung sorgt.

Entscheiden Sie sich aus welchen Gründen auch immer doch gegen eine räumliche Trennung, so ist es wichtig, dass das Trennungsjahr auch gilt, wenn Sie es ganz oder teilweise in der gemeinsamen Wohnung oder dem gemeinsamen Haus verbringen. Wichtig für die Anerkennung ist nur, dass das getrennte Ehepaar während des Trennungsjahrs „getrennt von Tisch und Bett“ lebt. Das bedeutet, dass es keinen gemeinsamen Hausstand miteinander geben darf.

Expertentipp:

Man sollte auf gar keinen Fall den Fehler machen, zusammen im Haus oder der gemeinsamen Wohnung wohnen zu bleiben, um den Kindern die Trennung zu verheimlichen.

Auch schon kleine Kinder werden merken, dass sich der Umgang der Eltern miteinander radikal verändert hat und wenn sie keine ehrlichen Antworten auf ihre Fragen bekommen, werden sie sich ihre Antworten selbst zurechtlegen. Auch wenn man es nur gut meint und die Kinder schützen will, schadet man ihnen durch diese Ungewissheit und Unehrlichkeit eher.

Finanzielle Regelungen

Oft spielen bei einer Trennung auch finanzielle Fragen eine Rolle. Am einfachsten ist in dieser Hinsicht natürlich das Beziehungsende eines unverheirateten, kinderlosen Paares mit getrennten Kassen. Hier ist keiner dem anderen zu etwas verpflichtet, egal wie lange die Beziehung gedauert hat. Haben Sie ein gemeinsames Konto unterhalten oder hatten Sie gegenseitig Vollmachten und Zugriffsberechtigungen auf das Konto des Ex-Partners, so sollten Sie diese schnell rückgängig machen und sich ein eigenes Konto einrichten, denn die Vollmachten erlöschen nicht automatisch mit der Trennung.

Komplizierter wird es auch hier wieder, wenn Kinder im Spiel sind und Unterhaltsansprüche bestehen. Auch ohne verheiratet zu sein besteht bei gemeinsamen Kindern nach einer Trennung ein Unterhaltsanspruch seitens des betreuenden Elternteils. Sind die Kinder zu klein, als dass der betreuende Elternteil arbeiten gehen könnte, steht ihm ein Unterhalt von dem erwerbsfähigen Elternteil zu. Das trifft insbesondere bei Kindern im Alter von bis zu drei Jahren zu. Diese sogenannte Drei-Jahres-Frist kann unter Umständen und auf Antrag verlängert werden und sie gilt für Mutter und Vater gleichermaßen, je nachdem, wer das Kind betreut. Ohne Kinder besteht bei einer Trennung kein Unterhaltsanspruch gegen den Partner, sofern es sich um eine nichteheliche Lebensgemeinschaft handelt. Bei einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft sollten Sie sich überall dort, wo es um viel Geld und langfristige Anschaffungen geht, vertraglich absichern. Ansonsten kann es beispielsweise passieren, dass Sie nach einer Trennung noch immer den gemeinsam aufgenommenen Kredit abzahlen müssen, auch wenn Sie längst einen neuen Partner und neue Lebensziele haben.

Expertentipp:

Wenn man in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft lebt und sich gemeinsam eine Immobilie oder ein Auto kauft, sollte man immer vertraglich festlegen, wie im Fall einer Trennung damit zu verfahren ist. Damit erspart man sich im Zweifelsfall viel Ärger.

Wer bekommt was?

Gerade beim Kauf von Immobilien müssen unverheiratete Paare aufpassen. Finanziert einer der beiden Partner die Immobilie des anderen lediglich mit ohne Miteigentümer zu werden, steht er nach der Trennung ohne jegliche Ansprüche da. Diese Variante wird oft von Partnern gewählt, die bereits Unterhaltspflichten gegenüber einem Ex-Partner oder Kindern aus erster Ehe haben. Kommt es dann aber zur Trennung in der neuen Beziehung, gehört dem mitfinanzierenden Partner nichts und er ist mehr oder weniger auf die Fairness seines Ex-Partners angewiesen. In diesen Fällen sollten Sie sich also unbedingt entweder als Miteigentümer eintragen lassen oder eine solide vertragliche Regelung bei einem Anwalt aufsetzen. Möbel und Hausrat gehören dem jeweiligen Partner, der sie mit in die Lebensgemeinschaft eingebracht hat. Sind die Gegenstände gemeinsam angeschafft worden, gehören Sie beiden Partner anteilig jeweils zu 50%. Wurden sie während der Beziehung von einem Partner allein angeschafft, kann dieser die Herausgabe verlangen, vorausgesetzt er kann beweisen, dass es sich um sein Alleineigentum handelt.

Der Unterschied zwischen Trennung und Scheidung

Bei Ehepartnern gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen der Trennung und der Scheidung. Für eine Scheidung ist außer in Härtefällen ein Trennungsjahr erforderlich. Dieses Trennungsjahr soll dazu dienen, dass sich die Ehepartner den Entschluss zur Scheidung noch einmal reiflich überlegen können. Damit das Trennungsjahr Gültigkeit hat, müssen folgende Kriterien erfüllt sein:

  • Es darf zwischen den getrennten Ehepartnern keine häusliche Gemeinschaft mehr bestehen.
  • Bewohnen die getrennten Ehepartner weiterhin beispielsweise aus Kostengründen die gemeinsame Wohnung oder das gemeinsame Eigenheim, müssen sie dort strikt „getrennt von Tisch und Bett“ leben. Das bedeutet, die Räume müssen neu aufgeteilt werden. Außer der Küche und dem Bad darf es keine gemeinschaftlich genutzten Räume geben.
  • Gemeinsame Freizeitaktivitäten, gemeinsames Kochen und ähnliches sind nicht erlaubt, ganz gleich, ob die Trennung unter einem Dach oder in getrennten Wohnungen stattfindet.

Erst nach dem Trennungsjahr kann von einem oder beiden Partnern die Scheidung eingereicht werden. Will sich jedoch nur ein Ehepartner scheiden lassen, während der andere an der Ehe festhalten will, muss die Trennungszeit drei Jahre betragen, bevor die Ehe geschieden werden kann.

Expertentipp:

Sind sich beide Ex-Partner nach dem Trennungsjahr darüber einig, dass die Ehe geschieden werden soll, können sie sich einen gemeinsamen Scheidungsanwalt nehmen. Das spart einiges an Kosten.

Das sollten Sie tun, wenn sich das Ende der Ehe abzeichnet

Zeichnet sich ab, dass die Ehe vor dem Aus steht, sollten Sie vorher einige Dinge beachten.

  • Um Zugriff auf alle notwendigen Dokumente zu haben sollten Sie all Ihren wichtigen persönlichen Dokumente in Ihren unmittelbaren Besitz dringen, sodass Sie jederzeit darüber verfügen können. Dazu zählen beispielsweise Pässe, Zeugnisse, Kontoauszüge, Krankenversicherungs- und Rentennachweise etc. etc.
  • Kopien der gemeinsamen Sparbücher, Lebensversicherungen und anderen Vermögensanlagen sowie von den aktuellen Lohn- und Gehaltsabrechnungen des Partners können bei Unterhaltsverhandlungen viel Zeit und Nerven sparen.
  • Es sollte rechtzeitig ein eigenes Konto eröffnet werden, auf das Sie Ihre Zahlungen umleiten können. Außerdem sollte dem Noch-Partner die Vollmacht für das bereits existierende Konto entzogen werden.
  • Alle Verträge, die Sie künftig nicht mehr für den Partner zahlen möchten, müssen gekündigt werden. Dazu gehören z. B. Handyverträge, aber auch der Mietvertrag, falls Sie selbst aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen, sowie die Verträge mit den Versorgern.
  • Gegebenenfalls sollten Sie sich von einem Rechtsanwalt zur Trennung beraten lassen.
  • Dem Partner sollte im Gespräch sehr deutlich und unmissverständlich klargemacht werden, dass Sie sich trennen wollen, denn erst mit dieser Trennungsabsicht beginnt das Trennungsjahr. Um einen Nachweis darüber zu haben, wann es zur Trennung kam, können beide Partner ein entsprechendes, formlos aufgesetztes Schreiben unterzeichnen.
  • Trotz der Trennung sollten Sie versuchen, einen freundlichen, fairen und vernünftigen Umgang mit dem Partner zu finden.

Die emotionale Seite der Trennung

Natürlich beinhaltet eine Trennung nicht nur die Regelung des Sorgerechts und der finanziellen Fragen. Eine Trennung ist immer ein hochemotionales Thema, das oft sehr verletzt und viele negative Gefühle wie Trauer, Wut, Enttäuschung und Verzweiflung hervorruft. Mit diesen Gefühlen sollte Sie sich nicht vergraben oder abkapseln. Stattdessen sollte Sie mit Freunden oder der Familie darüber sprechen, wie es Ihnen geht und was das Ende der Beziehung mit Ihnen macht. Es gibt keinen Grund, sich zu scheuen, die Hilfe einer Beratungsstelle, einer Selbsthilfegruppe oder auch eines Facharztes in Anspruch zu nehmen. Vor allem, wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie in der Trauer versinken und in eine Depression rutschen, sollten Sie sich an einen Fachmann wenden.

In dieser schweren Zeit ist es wichtig, besonders auf sich und seine Gefühle zu achten. Es nützt nichts, wenn Sie immer den starken Mann oder die starke Frau markieren und dabei innerlich an Ihren Gefühlen zerbrechen. Daher sollten Sue die Gefühle zulassen, aber aufpassen, dabei nicht im Selbstmitleid oder in Rachephantasien zu versinken. Auf der anderen Seite sollten Sie versuchen, trotzdem weiterhin am Leben teilzuhaben. Sie können sich gute Freunde einladen, sich ein gutes Essen gönnen, einen neuen Haarschnitt, ein neues Kleidungsstück oder etwas anderes, worüber Sie sich freuen. Auch etwas Neues auszuprobieren, was Sie schon immer mal machen wollten, kann helfen, ebenso wie viel Bewegung an der frischen Luft. Eine Trennung tut immer weh, ganz gleich, ob Sie verlassen wurden oder den Partner verlassen haben, doch sie bietet auch die Chance für einen Neuanfang.

Das Wichtigste noch einmal zusammengefasst:

  • Zur Scheidung einer Ehe ist, außer in Härtefällen, ein Trennungsjahr notwendig.
  • Mit Beginn des Jahres nach der Trennung muss die Steuerklasse geändert werden.
  • Für Kinder unter 12 Jahren kann beim Jugendamt ein Unterhaltsvorschuss beantragt werden, wenn der Ex-Partner nicht zahlungsfähig ist.
  • Auch im Fall einer Trennung kann der Ehepartner noch über das gemeinsame Konto verfügen, sofern er eine Vollmacht hat.
  • Die Zugewinngemeinschaft endet erst mit der Zustellung des Scheidungsantrags.
  • Hat man gemeinsam mit dem Ex-Partner eine Wohnung oder ein Haus gemietet, haftet man trotz Auszugs aus der ehelichen Wohnung für Mietschulden und Betriebskosten.
  • Bei Problemen, die Trennung zu verarbeiten, sollten Sie sich professionelle Hilfe holen.
  • Kinder sollten unbedingt immer aus der Trennung herausgehalten werden und es dürfen keine Streitereien auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden.
  • So schwer es auch fällt, sollten Sie immer versuchen, nach vorne zu schauen. Das Ende einer Beziehung kann auch eine Chance für einen Neuanfang bedeuten.

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