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Wie wird der Kindesunterhalt berechnet?

Worauf muss ich bei der Berechnung achten?

Sehen Sie in die Düsseldorfer Tabelle! So lautet der Standardsatz auf die Frage, „wie wird der Kindesunterhalt berechnet?“. Allerdings werden Sie schnell feststellen, dass ein Blick in die Tabelle allein nicht genügt. Sie müssen auch wissen, wie Sie die Tabelle lesen. Sie müssen insbesondere wissen, welche Fakten wichtig sind, um den Kindesunterhalt nach Maßgabe der Tabelle berechnen zu können. Wir erklären Ihnen in zehn Punkten, wie Sie die Düsseldorfer Tabelle verstehen und den Kindesunterhalt für Ihr Kind berechnen.

Das Wichtigste

  • Der Kindesunterhalt berechnet sich in der Praxis nach der Düsseldorfer Tabelle.
  • Die Düsseldorfer Tabelle bemisst nach Maßgabe Ihres bereinigten Nettoeinkommens und dem Alter Ihres Kindes den Unterhaltsbetrag.
  • Sie berechnen Ihr bereinigtes Nettoeinkommen, indem Sie Ihr Bruttoeinkommen um alle Ihre notwendigen Ausgaben und ehebedingten Verpflichtungen bereinigen.
  • Um Ihre eigene Existenz zu sichern, steht Ihnen ein Selbstbehalt zu. Zusätzlich wird Ihre Unterhaltspflicht durch den Bedarfskontrollbetrag kontrolliert.
  • Sind Sie aufgrund Ihres nicht ausreichenden Nettoeinkommens ein Mangelfall, haben Sie mehrere unterhaltsberechtigte Personen zuerst rangmäßig und dann anteilig zu bedienen.

Welche Fakten muss ich zum Kindesunterhalt vorab wissen?

Betreut Ihr Ex-Ehepartner nach der Trennung und Scheidung Ihr gemeinsames Kind, sind Sie unterhaltspflichtig und müssen Kindesunterhalt zahlen. Im Detail sollten Sie vorab wissen:

  • Ihr minderjähriges Kind hat stets Anspruch auf Kindesunterhalt. Es ist nicht erwerbspflichtig. Einkünfte aus gelegentlichen Tätigkeiten werden nicht auf den Kindesunterhalt angerechnet. Soweit das Kind Einnahmen aus Kapitalvermögen bezieht, braucht es sich nur die Zinserträge anrechnen zu lassen. Es braucht aber nicht auf den Vermögensstamm zuzugreifen.
  • Ist Ihr Kind volljährig, hat es bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres als sogenanntes privilegiertes Kind Anspruch auf Kindesunterhalt, wenn es im Haushalt des anderen Elternteils lebt und sich in der Schul- oder Berufsausbildung befindet. Eine Ausbildungsvergütung wird nach Abzug eines Pauschalbetrages von 100 EUR auf den Kindesunterhalt angerechnet.
  • Das Kindergeld wird zur Hälfte auf den Kindesunterhalt angerechnet. Sie dürfen also den sich aus der Düsseldorfer Tabelle ergebenden Zahlbetrag um die Hälfte des Kindergeldes reduzieren.
  • Ihr Selbstbehalt beträgt 880 EUR, wenn Sie nicht erwerbstätig sind und 1.080 EUR, wenn Sie Einkünfte haben. Ihr Selbstbehalt gegenüber einem volljährigen, nicht privilegierten Kind beträgt 1.300 EUR.
  • Über den normalen Kindesunterhalt hinaus sind Sie verpflichtet, dem Kind Sonderbedarf und Mehrbedarf zu zahlen. Sonderbedarf sind außergewöhnlich hohe Kosten, die nicht regelmäßig und meist unvorhersehbar anfallen (z.B. kieferorthopädische Behandlungen). Mehrbedarf sind regelmäßig laufende Mehraufwendungen im Interesse des Kindes (z.B. Beiträge für die Kinderkrippe).
  • Der Anspruch auf Kindesunterhalt ist vorrangig gegenüber anderen Unterhaltsansprüchen zu bedienen. Zahlen Sie auch Trennungs- oder Ehegattenunterhalt, müssen Sie den Kindesunterhalt vorrangig bezahlen. Der Restbetrag steht für den Ehegattenunterhalt zur Verfügung.

Warum ist die Düsseldorfer Tabelle so wichtig?

Die Düsseldorfer Tabelle erleichtert den Familiengerichten die Berechnung des Kindesunterhalts. Sie hat den Zweck, in Deutschland möglichst einheitliche Beträge für den Kindesunterhalt festzusetzen. Auch wenn die Düsseldorfer Tabelle keine Gesetzeskraft besetzt, orientieren sich die Gerichte an genau dieser Düsseldorfer Tabelle. Die aktuelle Fassung der Düsseldorfer Tabelle stammt vom 1.1.2019. Die Tabelle wird in etwa im Jahresrhythmus an die Lebenshaltungskosten angepasst.

In der kleinen Welt, in welcher Kinder leben, gibt es nichts, dass so deutlich von ihnen erkannt und gefühlt wird, als Ungerechtigkeit.

Charles Dickens

Was sind die unterhaltsrechtlichen Leitlinien der Oberlandesgerichte?

Die Düsseldorfer Tabelle wird ergänzt durch die unterhaltsrechtlichen Leitlinien der Oberlandesgerichte. Jedes Oberlandesgericht hat in seinem Bezirk Leitlinien veröffentlicht, die sich weitgehend an den Leitlinien des Oberlandesgerichts Düsseldorf orientieren. Darin finden sich ergänzende Informationen zur Interpretation und Anwendung der Düsseldorfer Tabelle. Sie brauchen sich für diese Leitlinien nicht unbedingt zu interessieren, da deren Inhalte in diesem Text weitgehend verarbeitet werden. Im Einzelfall können sich, je nachdem in welchem OLG-Bezirk der Rechtsstreit ausgetragen wird, Abweichungen ergeben.

Was der Inhalt der Düsseldorfer Tabelle?


Der Kindesunterhalt lässt sich anhand der Düsseldorfer Tabelle ermitteln.

Schaubild:
Der Kindes­unterhalt lässt sich anhand der Düsseldorfer Tabelle ermitteln.

Wie wird der Kindesunterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle berechnet?

Sie berechnen den Kindesunterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle in mehreren Schritten:

1. Schritt: Stellen Sie Ihr bereinigtes Nettoeinkommen fest

Sie sehen in der linken Spalte der Düsseldorfer Tabelle 10 Einkommensstufen. Dort ist in jeder Einkommensstufe das sogenannte bereinigte Nettoeinkommen vorgegeben. Wie Sie Ihr bereinigtes Nettoeinkommen berechnen, erklären wir unten in Ziffer 6.

Praxisbeispiel:

Ihr bereinigtes Nettoeinkommen beträgt 1.850 EUR. Sie werden dann in die Einkommensstufen 1 eingeordnet.

2. Schritt: Bestimmen Sie die Altersstufe Ihres Kindes

Sie sehen in den mittleren Spalten der Düsseldorfer Tabelle 4 Einkommensstufen. Je nach dem Alter Ihres Kindes, ergibt sich daraus der Unterhaltsbetrag.

Praxisbeispiel:

Ihr Kind ist vier Jahre alt. Sie verdienen 1.850 EUR. Sie zahlen in der Einkommensstufe 1 und in der Altersstufe 1 des Kindes 354 EUR Kindesunterhalt.

3. Schritt: Ziehen Sie die Hälfte des Kindesgeldes ab

Nach der Trennung steht dem betreuenden Elternteil das Kindergeld in voller Höhe zu. Da Sie gleichfalls Elternteil sind, wird das Kindergeld zur Hälfte auf den nach Schritt 1 und 2 errechneten Zahlbetrag angerechnet.

Das Kindergeld beträgt (Stand 1.1.2019):


2018 bis 30.6.2019
ab 1.7.2019 ab 2020
Für das erste und zweite Kind 194 EUR 204 EUR 204 EUR
für das dritte Kind 200 EUR 210 EUR 210 EUR
für das vierte und jedes weitere Kind 225 EUR 235 EUR 235 EUR

Gut zu wissen:

Das Kindergeld wird zum Januar 2021 um jeweils weitere 15 EUR angehoben.

Wie berechne ich mein bereinigtes Nettoeinkommen?

Sie berechnen Ihr bereinigtes Nettoeinkommen, indem Sie Ihr Bruttoeinkommen um bestimmte Abgaben und Verbindlichkeiten bereinigen. Im Detail:

  • Ihr Bruttoeinkommen ergibt sich aus Ihren Gehaltsabrechnungen. Maßgebend sind Ihre Abrechnungen der letzten zwölf Monate. Sind Sie selbstständig, sollte sich Ihr Bruttoeinkommen aus Ihren Einkommensteuerbescheiden der letzten Jahre ergeben.
  • Vorsicht

    Ihr Einkommen ergibt sich nicht nur aus Ihrem Arbeitseinkommen. Sie müssen auch Gratifikationen des Arbeitgebers berücksichtigen sowie Einkünfte aus Nebentätigkeiten, Vermietung und Verpachtung, Kapitalerträge, Steuererstattungen und mietfreies Wohnen im Eigenheim mit einbeziehen

    Vorsicht

    Schulden Sie Unterhalt, kann Ihnen als ungelernte Arbeitskraft im Hinblick auf Ihre gesteigerte Erwerbsobliegenheit ein fiktives monatliches Einkommen zuzurechnen sein, wenn Sie ein derartiges Einkommen im Rahmen einer früheren Tätigkeit bereits erzielt haben (OLG Hamm 2 UF 213/15).

  • Von diesem Bruttoeinkommen sind Lohnsteuern und Sozialversicherungsbeiträge abzuziehen. Im Ergebnis entnehmen Sie das sich ergebende Nettoeinkommen aus Ihrer Gehaltsabrechnung.
  • Darüber hinaus dürfen Sie 5 % Ihres Nettoeinkommens, mindestens aber 50 EUR und höchstens 150 EUR im Monat als berufsbedingte Aufwendungen einkommensmindernd berücksichtigen. Sollten Sie höhere berufsbedingte Ausgaben haben, wären diese im Detail nachzuweisen.
  • Haben Sie ehebedingte Verbindlichkeiten, dürfen Sie diese in angemessener Höhe berücksichtigen. Beispiel: Sie haben Waschmaschine und Fernseher Ihrem Ehepartner überlassen und zahlen den dafür aufgenommenen Ratenkredit ab.
  • Zusätzlich dürfen Sie angemessene Altersvorsorgeleistungen in Höhe von etwa 5 % Ihres Bruttolohns berücksichtigen.
  • Sind Sie nicht sozialversicherungspflichtig (z.B., weil Sie selbstständig sind) dürfen Sie 20 % Ihrer Bruttoeinnahmen für die Verwendung Ihrer privaten Altersversorgung berücksichtigen.

Im Ergebnis ergibt sich Ihr bereinigtes Nettoeinkommen. Dieses Nettoeinkommen ist Grundlage, nach der die Einordnung in eine der zehn Gehaltsstufen der Düsseldorfer Tabelle erfolgt.

Was heißt, die Düsseldorfer Tabelle gilt für zwei Unterhaltsberechtigte?

Der nach Maßgabe Ihres bereinigten Nettoeinkommens und der Altersstufe Ihres Kindes errechnete Zahlbetrag in der Düsseldorfer Tabelle ist noch nicht das endgültige Ergebnis. Die Düsseldorfer Tabelle weist nämlich den monatlichen Unterhaltsbedarf für zwei unterhaltsberechtigte Personen aus.

Die Düsseldorfer Tabelle weist den monatlichen Unterhaltsbedarf für zwei unterhaltsberechtigte Personen aus.

Die Düsseldorfer Tabelle weist den Unterhalt für zwei unterhaltsberechtigte Personen aus.

Die Tabelle geht davon aus, dass ein unterhaltspflichtiger Elternteil für zwei minderjährige Kinder oder ein gemeinsames Kind und die Kindesmutter Unterhalt leisten muss. Zahlen Sie jetzt nur für ein Kind Unterhalt, werden Sie in die nächsthöhere Einkommensstufe eingeordnet. Zahlen Sie umgekehrt für mehr als zwei Personen Unterhalt, erfolgt Ihre Einordnung in die nächstniedrigere Einkommensstufe. Die niedrigste Einkommensstufe ist allerdings die Einkommensstufe 1 bis 1.900 EUR Nettoeinkommen.

Praxisbeispiel:

Sie verdienen netto 2.500 EUR. Damit finden Sie sich in der Einkommensstufe 3 wieder und zahlen für ein vierjähriges Kind 390 EUR Kindesunterhalt abzüglich des halben Kindergeldes. Leisten Sie nur Kindesunterhalt für Ihr Kind, werden Sie eine Einkommensstufe höher eingestuft und in die Einkommensstufe 4 eingeordnet. Jetzt zahlen Sie 408 EUR Kindergeld.

Oder umgekehrt: Sie zahlen für Ihre beiden minderjährigen Kinder und die Kindesmutter Unterhalt. Statt in die Einkommensstufe 3 dürfen Sie sich jetzt in die Einkommensstufe 2 einordnen und zahlen für Ihr vierjähriges Kind nur noch 372 EUR Kindesunterhalt sowie zusätzlich den Kindesunterhalt für das zweite Kind und die Kindesmutter.

Was ist der Selbstbehalt?

Unterhalt ist wichtig. Dennoch können Sie nur Unterhalt zahlen, wenn Sie wenigstens ihre eigene Existenz sichern können. Ihnen steht deshalb ein Selbstbehalt zu. Ihnen verbleiben, wenn Sie nicht erwerbstätig sind, monatlich mindestens 880 EUR. Sind Sie erwerbstätig, verbleibt Ihnen ein Selbstbehalt von 1.080 EUR.

Praxisbeispiel:

Sie verdienen 1.800 EUR netto. Nach Abzug des Kindesunterhalts für zwei Kinder in Höhe von insgesamt 760 EUR, verbleiben Ihnen nur noch 1.040 EUR. Da dadurch Ihr Selbstbehalt von 1.080 EUR unterschritten wird, brauchen Sie insgesamt nur 720 EUR Kindesunterhalt zu zahlen. Da beide Kinder gleichrangig unterhaltsberechtigt sind, ist dieser Betrag auf die beiden Kinder anteilig im Verhältnis der Zahlbeträge nach der Düsseldorfer Tabelle aufzuteilen.

Was ist der Bedarfskontrollbetrag?

In der letzten Spalte der Düsseldorfer Tabelle finden Sie den Bedarfskontrollbetrag. Er dient der Korrektur Ihrer Unterhaltspflichten.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Wladimir Iljitsch Lenin

In der untersten Einkommensstufe 1 ist der Bedarfskontrollbetrag identisch mit Ihrem Selbstbehalt von 880 EUR / 1.080 EUR. Ab der zweiten Einkommensstufe steigt der Bedarfskontrollbetrag fortlaufend an. Zweck ist, Ihr Einkommen ausgewogen zwischen mehreren unterhaltspflichtigen Personen zu verteilen. Wird im Einzelfall der Bedarfskontrollbetrag unterschritten, weil noch weitere Unterhaltspflichten bestehen, ist die nächstniedrigere Gruppe, deren Bedarfskontrollbetrag nicht unterschritten wird, zugrundezulegen.

Praxisbeispiel:

Sie verdienen netto 2.500 EUR und werden daher dem Grundsatz nach in die Einkommensstufe 2 eingestuft. Verbleiben Ihnen nach Erfüllung rechnerisch bestehender Unterhaltspflichten nur noch 1.350 EUR netto, liegen Sie unter dem Bedarfskontrollbetrag von 1.400 EUR. Der Kindesunterhalt bemisst sich dann nach der nächst niedrigeren Einkommensstufe 1. Sie zahlen weniger Unterhalt.

Wann bin ich ein Mangelfall?

Im Mangelfall gilt es, minderjährige und privilegierte Kinder stets vorrangig Unterhalt zu leisten.

Im Mangelfall sind minderjährige und privilegierte Kinder vorrangig zu unterstützen.

Sind Sie mehreren Personen gegenüber unterhaltspflichtig, reicht Ihr Nettoeinkommen möglicherweise nicht aus, um alle Unterhaltspflichten zu erfüllen. Nach der Rangfolge im Unterhaltsrecht müssen Sie zuerst die im ersten Rang befindlichen minderjährigen und privilegierten Kinder bedienen. Im zweiten Rang folgt der Elternteil, der die Kinder betreut. Ihr volljähriges nicht privilegiertes Kind findet sich erst auf dem vierten Rang wieder. Reicht Ihr Einkommen jetzt nicht aus, muss sich derjenige, der sich im Nachrang befindet, mit dem Rest zufriedengeben oder erhält im ungünstigsten Fall überhaupt keinen Barunterhalt. Die Juristen sprechen von einem Mangelfall.

Expertentipp:

Unterhaltsberechnungen sind meist schwierig. Als Laie sind Sie nur bedingt in der Lage, alle maßgeblichen Fakten und Daten zu erfassen und richtig umzusetzen. Möchten Sie zuverlässig wissen, wie Sie den Kindesunterhalt berechnen, dürfen wir unseren Unterhaltsrechner empfehlen. Damit berechnen Sie einfach, schnell und preiswert den Unterhaltsbetrag für Ihr Kind.

Fazit

Die Unterhaltsberechnung ist vielleicht nichts für schwache Nerven. Wer Unterhalt fordert, ist oft enttäuscht. Wer Unterhalt zahlen muss, ist oft frustriert. Sie können Unterhaltsstreitigkeiten vorbeugen, wenn Sie Ihre Ansprüche angemessen beziffern und begründen oder umgekehrt Unterhaltsansprüche sachgerecht zurückweisen.

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